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Wachstumsmarkt: Für jedes Heim eine Netzfestplatte

Heimnetzwerke und zentraler Speicher bieten Chancen. Die heimischen Netze sprießen und damit auch der Bedarf an zentralen Datenspeichern, so das Ergebnis der Analysen von ABI Research. Die Hersteller sollen mit Netzwerkspeichern in Zukunft Umsätze von weltweit 1,4 Milliarden US-Dollar machen. Noch sind es nur 400 Millionen US-Dollar.
/ Andreas Donath
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Nur 10 Prozent aller Verbraucher setzen derzeit Netzwerkspeicher ein, so die Marktforscher von ABI Research. Daran lässt sich zwar sehen, dass noch viel Potenzial vorhanden ist, doch Router und Breitbandmodems werden weiterhin der größere Markt im Privatsegment bleiben.

Haupthindernis bei der Vermarktung bleibt die Sorge, dass die Installation schwierig ist, obwohl viele Verbraucher die Vorteile von Netzwerkspeichern verstanden haben. Der Griff zur externen Festplatte mit USB-Anschluss und Backup-Diensten, die über das Internet arbeiten, wird von vielen Interessenten als Alternative gesehen.


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