Abo
  • Services:

OptoWheel: Fester drücken - schneller scrollen

Maus mit optischem Scrollrad-Ersatz

Mäuse ohne Rädchen auf dem Rücken sind fast undenkbar geworden, kaum ein Hersteller bietet Eingabegeräte ohne das obligatorische Mausrad an. Mit dem OptoWheel hat Genius eine Speziallösung vorgestellt, die ohne mechanische Elemente auskommt. Ein optischer Sensor ersetzt das Rädchen.

Artikel veröffentlicht am ,

Navigator 525 Laser
Navigator 525 Laser
Die neue Maus "Navigator 525 Laser" arbeitet mit einem Laser-Sensor für die Bewegungserfassung, der eine maximale Auflösung von 1.600 dpi bietet. Sie kann auch auf 800 dpi heruntergeschaltet werden.

Stellenmarkt
  1. IDS GmbH, Ettlingen
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen

Die symmetrisch geformte Maus, die deshalb sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet ist, soll durch das OptoWheel ein wesentlich präziseres vertikales und horizontales Scrollen erlauben als mit einem mechanischen Eingabegerät. Durch eine Druckerhöhung auf das OptoWheel wird die Bewegung beschleunigt.

Drei Sondertasten für die Windows-Suche, den Programmumschalter Flip3D sowie die Zoomfunktion aus Windows Vista besitzt die "Genius Navigator 525 Laser" ebenfalls.

Die USB-Kabelmaus soll rund 30 Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 39,99€
  3. 59,99€
  4. (-50%) 29,99€

huahuahua 29. Mai 2008

Ich glaube nicht daran, dass sich diese Variante ernsthaft durchsetzen wird, jedenfalls...

Ihr Name: 27. Mai 2008

Nicht.

Serbitar 27. Mai 2008

Deinen Physiklehrer sollte man nochmal auf eine Fortbildung schicken oder du hättest...

schneller... 27. Mai 2008

Das mit den Optischen Mäusen war doch ein Jammer. Wenn das Mauspad der Maus nicht gefiehl...

Der Kaiser 26. Mai 2008

Ich hab bei dem Sensor an so etwas ähnliches gedacht.


Folgen Sie uns
       


iPad 2018 - Test

Das neue iPad hat vertraute Funktionen, die es teilweise zu diesem Preis aber noch nicht gegeben hat. Wir haben uns Apples neues Tablet im Test angeschaut.

iPad 2018 - Test Video aufrufen
Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. Mobilfunk Nokia erwartet ersten 5G-Start noch dieses Jahr in den USA
  2. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  3. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg

Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

Grenzenloser Datenzugriff: Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet
Grenzenloser Datenzugriff
Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet

Neue Gesetze in den USA und der EU könnten den Weg für einen ungehinderten und schnellen weltweiten Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ebnen. Datenschützer und IT-Wirtschaft sehen die Pläne jedoch sehr kritisch.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Kontoeröffnung Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto
  2. Elektronische Beweise EU-Kommission fordert weltweiten Zugriff auf Daten
  3. Panera Bread Café-Kette exponiert Millionen Kundendaten im Netz

    •  /