Abo
  • Services:

Billighandy Hop 1800 ohne Display kostet 10 US-Dollar

Kundenzielgruppe sind vor allem Reisende

Hop-On verkauft in den USA ab sofort das Billighandy Hop 1800 zum Preis von 10,- US-Dollar. Da der Hersteller ganz auf ein Display verzichtet, kann der niedrige Preis realisiert werden. Als Kernmarkt sieht der Anbieter Kunden, die in fremden Ländern unterwegs sind und sich für diesen Zweck eine SIM-Karte samt Mobiltelefon zulegen wollen, um so Roaming-Gebühren zu umgehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Hop1800
Hop1800
Technische Besonderheiten bietet das Hop 1800 nicht, sieht man einmal davon ab, dass das Gerät kein Display besitzt. Eine komfortable Bedienung ist damit ausgeschlossen. Der Nutzer soll alle Anrufe tätigen, indem er die Rufnummern per Tastatur eintippt. Das sind Handynutzer heutzutage nicht gewohnt, weil üblicherweise alle Kontakte über das Adressbuch im Mobiltelefon angerufen werden.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, München
  2. Hanseatisches Personalkontor, Schwenningen

Das 96,6 x 41,6 x 14 mm messende Dual-Band-Mobiltelefon funkt wahlweise in den beiden GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz oder aber in den beiden Netzen 850 und 1.900 MHz. Das hängt davon ab, in welchen Regionen das Mobiltelefon gekauft wird. Mit Lithium-Ionen-Akku soll das 77 Gramm wiegende Mobiltelefon eine Sprechdauer von bis zu 4 Stunden schaffen, was nicht gerade viel ist, berücksichtigt man den Verzicht auf ein stromfressendes Display. Die Akkulaufzeit im Bereitschaftsmodus ist mit etwa 6 Tagen ebenfalls nicht berauschend.

Hop1800
Hop1800
Das Handy bietet einen Vibrationsalarm sowie polyphone Klingeltöne und ist mit einem SIM-Lock versehen. Kauft man das Mobiltelefon mit einer SIM-Card eines Netzbetreibers, lässt sich das Handy nur im Netz dieses Netzbetreibers verwenden. Als Zielgruppe peilt Hop-On Reisende an, die teure Roaming-Gebühren umgehen wollen und sich für einen Auslandsaufenthalt ein solches Gerät mit Prepaid-Karte zulegen.

Nach Angaben von Hop-On ist das Hop 1800 weltweit zu haben, aber der Anbieter verriet nur, was das Gerät in den USA kosten wird: 10,- US-Dollar. Bei Rückgabe des Gerätes bekommt der Kunde 5,- US-Dollar zurück. Einen Europreis oder aber Angaben dazu, wo es das Handy in Europa gibt, liegen nicht vor.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

huahuahua 29. Mai 2008

Muuuuuuuuuahahahahahahahahaaaaaaaaaaaaaaaahahahahaha, GOOOIIILL!!!

huahuahua 29. Mai 2008

Ach was, welcher Teenie muss denn heute noch auf's Display gucken zum SMSen?!

huahuahua 29. Mai 2008

100% Zustimmung!

huahuahua 29. Mai 2008

Mal gaaanz rulig bleiben... :)

huahuahua 29. Mai 2008

"[...]eine Sprechdauer von bis zu 4 Stunden schaffen, was nicht gerade viel ist...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

    •  /