Abo
  • IT-Karriere:

Square Enix mit Umsatz- und Gewinnrückgang

Spieleunternehmen kämpft außerhalb Japans mit starken Umsatzrückgängen

Die japanische Square Enix, bekannt vor allem durch die Final-Fantasy-Reihe, verbucht in ihrer letzten Bilanz starke Umsatz- und Gewinnrückgänge. Im zum 31. März 2008 abgelaufenen Geschäftsjahr offenbart das Unternehmen unter anderem Probleme in den Märkten USA und Europa.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Jahresumsatz von Square Enix sank im Geschäftsjahr 2007 um 9,8 Prozent auf 147,5 Milliarden Yen (umgerechnet rund 905 Millionen Euro). Der operative Gewinn ging um 17 Prozent auf 21,5 Milliarden Yen (rund 132 Millionen Euro), der Nettogewinn sogar um 20,9 Prozent auf 9,20 Milliarden Yen (rund 56,4 Millionen Euro) zurück. Besonders stark sanken die Umsätze außerhalb von Japan: in Europa um 35,3 Prozent, in den restlichen asiatischen Märkten um 41,1 Prozent und in den USA sogar um 45,7 Prozent. Im Heimatmarkt Japan musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang von lediglich 3,7 Prozent hinnehmen. Bei der Angabe von Gründen für das schwache Jahr ist das Unternehmen vage: Man habe viel in die Erforschung und Entwicklung von neuen Netzwerktechnologien und in deren Anwendung auf Produkte investiert, heißt es in der Finanzmitteilung.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden

Das bestverkaufte Spiel im Geschäftsjahr war Final Fantasy 7 für die PlayStation Portable. In Japan konnte Square Enix davon 800.000, auf dem nordamerikanischen Markt 450.000 Einheiten verkaufen. Hierzulande erscheint der Titel erst Ende Juni 2008. Für sein Onlinerollenspiel "Final Fantasy 11" gibt das Unternehmen weltweit rund 500.000 Abonnenten an.

Für das neue Geschäftsjahr erwartete Square Enix deutlich bessere Zahlen. Der Umsatz werde bei 160, der operative Gewinn bei 21 und der Nettogewinn bei 12 Milliarden Yen liegen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 334,00€

magnintendo nicht 27. Mai 2008

und wie soll ich einenen neuen FInal fantasy teil auf der wii zocken? ich habe keine...

Crono 27. Mai 2008

Alles nach FF6 ist doof! FF6 und CT for the Win.

DrachenKaiser2 27. Mai 2008

Ja Teil 8 ist einfach nur gut und an manchen stellen wirklich sehr lustig. Das...

Ingrimmsch 27. Mai 2008

Ist doch auch klar... Im moment entwickeln die viel, der Gewinn wird spätestens mit FF...

Sargon 26. Mai 2008

Hm... vielleicht mal wieder den alten Spielstand Ende der Disk1 laden und diesmal...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  2. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  3. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /