• IT-Karriere:
  • Services:

Wind River und Intel arbeiten an Infotainment fürs Auto

Linux-System läuft auf Intels Atom-Prozessor

Gemeinsam mit Intel will der Embedded-Spezialist Wind River ein auf Linux basierendes Infotainment-System für Autos entwickeln. Die Hardware kommt dabei von Intel, das Betriebssystem von Wind River. Zusätzlich werden verschiedene Softwaretechniken anderer Anbieter integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Basis für das Infotainment-System bildet Intels stromsparender Atom-Prozessor, der anfangs als Silverthorne vorgestellt wurde. Der Embedded-Anbieter Wind River will hierfür die "Wind River Linux Platform for Infotainment" entwickeln, die im Herbst 2008 fertig werden soll.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

Dabei wird auch die Technik anderer Hersteller zum Einsatz kommen. Beispielsweise eine Spracherkennung von Nuance, Bluetooth-Unterstützung von Parrot und DVD-Wiedergabe mittels Corels LinDVD.

Letztlich soll das System mit Unterhaltungselektronik wie iPods zusammenarbeiten können und 3D-Grafik, etwa für Navigationsdienste, unterstützen. Neben einer schnellen Startzeit stehen Energiesparfunktionen auf der Liste der geplanten Funktionen und auch mit den verbreiteten Multimediaformaten soll das Linux umgehen können. Die Kommunikation mit dem Fahrzeug erfolgt über den CAN-Bus. Zudem soll der MOST-Bus zur Audio- und Sprachübertragung unterstützt werden.

Koordiniert wird die Arbeit über Intels Moblin-Initiative. In deren Rahmen arbeitet der Chiphersteller an einer verbesserten Linux-Unterstützung für mobile Geräte. Erste Materialien, wie eine Übersicht der Softwarearchitektur, stehen auf der Projektseite bereits zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. (-78%) 7,99€
  3. 32,99€
  4. (u.a. Battlefield V für 21,49€ und Dying Light - The Following Enhanced Edition für 11,49€)

nf1n1ty 29. Mai 2008

Oder man ruft sich in Erinnerung, dass so etwas wie "Humor" außerhalb von Kellern...

Joerg D. 26. Mai 2008

Nuance, Realspeak, Scansoft oder wie die Leute gerade heissen (ändert sich ja häufiger...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
Google Stadia im Test
Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.
Von Peter Steinlechner

  1. Google Stadia Assassin's Creed Odyssey bis Samurai Showdown zum Start
  2. Nest Wifi Googles Mesh-Router priorisiert Stadia
  3. Spielestreaming Google stiftet Verwirrung über Start von Stadia

    •  /