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Neue Photoshop-Versionen setzen auf GPU-Unterstützung

Adobe Thermo
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Ein neues Entwicklerwerkzeug mit dem Codenamen Thermo stellte Adobe ebenfalls vor. Mit dem Entwicklungswerkzeug lassen sich aus ebenenseparierten Photoshop-Dateien oder anderen Programmen von Adobe Flash/AIR-Anwendungen erstellen.

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Der Entwickler hat bei Thermo direkten Zugriff auf die Layer des Designs und kann daraus interaktive Elemente per Mausklick erstellen. So kann zum Beispiel aus Text ein strukturiertes Eingabefeld erzeugt und mit den gewünschten Aktionen versehen werden. Thermo verfolgt anders als Flash Professional keinen Frame-basierten Ansatz. Ohne auch nur eine Zeile Code zu schreiben, lässt sich der Photoshop-Content zu interaktiven Flash-Elementen umwandeln.

Adobe Thermo
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Adobe Acrobat Connect soll die Erstellung von mobilen Anwendungen erleichtern, indem die erstellten Inhalte auf unterschiedlichen Geräten mit unterschiedlich großen Displays und Fähigkeiten erzeugt und getestet werden können. Künftig soll das Programm noch mehr leisten. Eine stärkere Integration mit den anderen Adobe-Programmen erlaubt es, mit Adobe After Effects einen Film zu erstellen, wobei Adobe Connect innerhalb von After Effects zeigt, welcher Bildbereich mit den unterschiedlichen Auflösungen der Handys zu sehen ist. Echtzeiteffekte wie ein Comic-Effekt aus Photoshop lassen sich auch in After Effects in Echtzeit einsetzen.

Innerhalb von Adobe Flash Professional wurde mit "Bone" eine Animationstechnik vorgeführt, mit der Fotos animiert werden können. Künftig malt man grob die Knochen und die Gelenke auf das Bild ein, woraufhin das Foto anhand der Bewegungsmöglichkeiten animiert und zum Beispiel der Arm am Ellenbogen gebeugt wird. Das Resultat sieht zwar recht comicartig aus, stellt jedoch gerade für Musikvideos und Websites eine brauchbare und vor allem schnelle Animationstechnik dar. In Flash sollen zudem künftig dreidimensionale Animationspfade möglich sein. In der Demonstration wurde ein einfacher Schriftzug für einige Keyframes im Raum gedreht und gekippt - die restlichen Bewegungsphasen errechnete das Programm allein.

Eine Demonstration, die für "künftige" Flash-Versionen vorgesehen ist, erlaubt die Extraktion von Bildelementen aus einem Video, ohne dass ein Greenscreen benötigt wird. Dazu wird in einem Frame nur grob der Hintergrund und Vordergrund mit einem Pinsel markiert. Das Programm extrahiert daraus eine Maske für die folgenden Frames. Diese Technik war bislang Photoshop vorbehalten und soll bald auch in Videos eingesetzt werden.

Wann die vorgeführten Funktionen in reale Programme einfließen, ließ Adobe offen. Klar ist nur, dass nicht alles Gezeigte schon im neuen Photoshop bzw. Flash integriert sein wird. Ein Veröffentlichungsdatum für CS4 wurde entgegen anderslautenden Berichten nicht genannt.

 Neue Photoshop-Versionen setzen auf GPU-Unterstützung

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KF 27. Mai 2008

Wär doch was, wenn Adobe ein (Linux-basiertes) Betriebssystem entwickeln würde, das...

bla blub 26. Mai 2008

Eine nVidia Quadro oder einen 8800GT würde ich nicht als unbrauchbar abstempeln...




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