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Einstweilige Verfügung gegen Debitel-Übernahme gescheitert

United Internet und Drillisch wollten Kauf juristisch verhindern

Das Kieler Landgericht hat eine einstweilige Verfügung gegen die Übernahme von Debitel durch Freenet abgelehnt. Die MSP Holding, an der United Internet und Drillisch beteiligt sind, hatte versucht, den Kauf auf juristischem Weg zu verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,

United Internet und Drillisch sind über MSP Großaktionäre von Freenet. Sie hatten versucht, Freenet zu übernehmen, um die einzelnen Sparten aufzuteilen.

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United-Internet-Chef Ralf Dommermuth hatte sich kürzlich gegen den Debitel-Kauf ausgesprochen. Er fürchte, dass die Freenet-Aktie weiter an Wert verliere und wolle deshalb die Transaktion "im Interesse aller Freenet-Aktionäre" verhindern.

Freenet hat nach dem Urteil angekündigt, die Übernahme "unabhängig von einem möglichen Berufungsverfahren" fortsetzen zu wollen. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa-AFX erwägt United Internet eine Berufung gegen das Urteil, wolle aber die Urteilsbegründung abwarten. Gegenüber Golem.de wollte United Internet das nicht kommentieren.



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