Abo
  • Services:

SkyDrive: Onlinefestplatte mit 5 GByte auch für Deutschland

Verschiedene neue Funktionen erleichtern die Nutzung

Microsoft erlaubt ab sofort auch deutschen Nutzern den Zugriff auf die Onlinefestplatte Windows Live SkyDrive. Der Dienst steht etwa in Österreich und der Schweiz bereits seit Februar 2008 zur Verfügung. Er bietet eine Onlinefestplatte mit einer Kapazität von 5 GByte. Darauf befindliche Daten können von jedem PC mit Internetzugang abgerufen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Onlinespeicher lässt sich zum Ablegen sowie zum Austausch von Daten mit anderen verwenden. Dazu kann bei jedem Ordner innerhalb des Onlinelaufwerks definiert werden, welche Personen darauf Zugriff erhalten. Egal, wer auf die betreffenden Daten zugreifen will, er muss ein Windows-Live-Konto besitzen. Alle Daten werden über eine SSL-verschlüsselte Verbindung übertragen.

Stellenmarkt
  1. CURRENTA GmbH & Co. OHG, Leverkusen
  2. Notion Systems GmbH, Schwetzingen

Noch bis Februar 2008 lag die verfügbare Speicherkapazität des Dienstes bei 1 GByte, aber seitdem stehen jedem Nutzer gratis 5 GByte an Kapazität zur Verfügung. Als Neuerung lassen sich Dateien nun kommentieren, mit einer Beschreibung versehen und die Vorschaubilder sind größer.

Zur Nutzung von Windows Live SkyDrive ist ein Windows-Live-Konto erforderlich, das es gratis gibt. Der Dienst setzt Firefox ab der Version 1.5 bzw. den Internet Explorer 6.x oder höher voraus.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 1.299,00€
  3. 119,90€

jane skibbe 27. Nov 2008

Hallo, versuch doch mal Foldershare... Mehr infos findest du auf Foldershare.com, ab...

FranhzY 23. Mai 2008

Klar, vor dem Hochladen per Passwort schützen, auch den ArchivINHALT, nicht nur das...

Luftikus 23. Mai 2008

Na schönen Dank auch.

Luxer 23. Mai 2008

Ist doch lächerlich, dass windows sowas nicht von haus aus mitbringt.

TobY 23. Mai 2008

es wundert mich, warum es kein GDrive von Google gibt. Lässt sich damit doch nicht so gut...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad A485 - Test

Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.

Lenovo Thinkpad A485 - Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

    •  /