Alone in the Dark 5 angespielt

Alone in the Dark 5
Eine besondere Rolle in Alone in the Dark 5 spielt das Feuer. Es sieht für so ein Spiel sehr glaubwürdig aus und verhält sich fast wie in der Realität. Wenn etwa brennende Holzbretter von der Decke stürzen, fangen die Gegenstände am Boden manchmal Feuer, aber manchmal auch nicht. Die Brandflächen vergrößern sich allmählich und versperren unter Umständen den Weg - andererseits ist Edward auf bereits verkohltem oder frisch gelöschtem Untergrund sicher, ebenso auf Stein oder Zement. Und er kann Feuer für seine Zwecke nutzen, indem er eine verschlossene Tür ansteckt und abfackelt. Bestimmte Monster-Zombies muss er sogar verbrennen, damit sie endgültig tot bleiben. Entweder wirft er sie in Flammen oder schlägt mit einem frisch angesteckten Stuhl nach ihnen. Übrigens verzichtet Alone in the Dark trotz seiner Freigabe ab 18 darauf, brennende Figuren ähnlich wie in GTA 4 wild schreiend darzustellen - sie lösen sich in einer Art dunklem Nebel auf.
|
|
Audio: Alone in the Dark - Geheimnis im Central Park (3:18)
|

Alone in the Dark 5
Feuer spielt auch bei den meisten Waffen eine größere Rolle. In bester McGyver-Manier bastelt Edward Carnby aus irgendwie entflammbaren Gegenständen Waffen mit Brand-Durchschlagskraft. So träufelt er Benzin auf Pistolenkugeln, um seine Gegner mit schick animierten und eben lodernden Leuchtspurgeschossen zu beharken. Oder er verwendet eine Dose mit Insektenspray als Mini-Flammenwerfer. Oder er wirft Spritflaschen in die Luft, um sie dann mit gezielten Schüssen über Gegnern in die Luft zu jagen. Mit etwas Geschick kann er sogar ein Auto zur rollenden Brandbombe umfunktionieren: Während der Fahrt rausfallen lassen, dann auf den Tank schießen, bis der in Hollywood-Manier explodiert. Fast alle Gegenstände sollen sich entsprechend umfunktionieren lassen, was beim Live-Anspielen schon gut funktioniert hat. Um die Berechnungen hinter den Spielekulissen kümmert sich übrigens die Havok-Physikengine in ihrer aktuellen Version.

Alone in the Dark 5
Alone in the Dark 5 verfügt ähnlich wie eine Spielfilm-DVD über ein Menü, mit dem sich direkt die meisten der 24 Story-Episoden anwählen lassen - nur wer das Finale sehen möchte, muss einen bestimmten Prozentsatz des Gesamtspiels gelöst haben. Zu Beginn von sieben der acht Kapitel erzählt ähnlich wie bei TV-Serien eine kurze Zusammenfassung, was bisher geschah - und zum Ende von jedem Kapitel gibt es einen (etwas affigen) Abspann mit Credits. Sinn der direkten Zugriffsmöglichkeit: Angeblich hat Atari herausgefunden, dass 75 Prozent der Spieler ihre Spiele selten oder gar nicht beenden, und möchte die Rate mit diesem Kniff erhöhen. Neben dem DVD-Menü gibt es noch ein konventionelles Speichersystem, das Edward nach dem Bildschirmtod zum zuletzt erreichten Checkpoint zurückversetzt.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| Alone in the Dark 5 angespielt |
- 1
- 2







Kein Wunder das Atari sowas angeblich herrausgefunden hat. Ich würde mich auch strikt...
Bitte was?!!! Wie kann man sich auch nur so ein Frage stellen? Schließlich wurde das...
Profil -> Foren-Einstellungen -> Themendarstellung auf Übersichtslisten: Einfache...
Kein Grund, das zu wiederholen.