Adobe will Photoshop per Flash erweiterbar machen

Alle Suite-Programme sollen einheitliche Flash-/Flex-Paletten erhalten

John Nack ist Adobes Produktmanager für Photoshop. In seinem Blog ließ er durchblicken, dass künftig alle Adobe-Programme inklusive Photoshop durch Flash und Flex erweitert werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Dies ist eigentlich keine überraschende Entwicklung. Adobe müsste schon sehr blauäugig sein, wenn man nicht endlich den Weg einschlagen würde, die schwergewichtigen Programme mit Erweiterungsmodulen auszurüsten, die leicht programmiert, plattformunabhängig und mit Online-Kommunikationsmöglichkeiten ausgerüstet sind.

Die CS3-Versionen von Flash, Fireworks, Dreamweaver, Illustrator, Bridge und Soundbooth können schon auf diese Weise erweitert werden, teilte Nack mit, auch wenngleich dies nicht einheitlich möglich ist.

Nun will Adobe diese Möglichkeit über die ganze Suite, d.h. den größten Teil seines Produktportfolios hinweg implementieren. Derzeit ist es so, dass z.B. für die drei Anwendungen Photoshop, Illustrator und InDesign jeweils drei spezielle C-Programme entwickelt werden müssen, wenn neue Funktionen integriert werden sollen. Da die genannten drei Anwendungen auf Mac und Windows laufen, verdoppelt sich die Anzahl sogar noch einmal. In Zukunft soll nur noch ein einziges Zusatzprogramm entwickelt werden, das in jeder der drei Anwendungen als Palette zur Verfügung steht. Damit ließe sich z.B. der Photoshop soweit konfigurieren, dass eine ganz persönliche Version mit genau den Funktionen dem Anwender zur Verfügung steht, die er benötigt.

Unter anderem hat Adobe den Entwickler Drew Trujillo, besser bekannt als Dr. Woohoo, eingestellt, der die Integration von Flash/Flex in die Adobe Suite vorantreiben soll. Er hatte schon bei der After-Effects-Flash-Integration seine Finger im Spiel und verband Illustrator mit Flickr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bugz 22. Mai 2008

Adobe sollte lieber mal Flash für IPhone bringen .... da würden sich bestimmt genau...

deck 21. Mai 2008

wobei man bedenken sollte, dass vor 5-10 Jahren noch das Argument der Schriften galt...

Senf 21. Mai 2008

Das mit den Shortcuts nervt wirklich OHNE ENDE! Alles aus einer Suite, und trotzdem mu...

^Andreas... 21. Mai 2008

Kommt vielleicht noch: http://kb.adobe.com/selfservice/viewContent.do?externalId...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /