Premiere: Aldi-PC mit AMDs Phenom 9500 und Blu-ray

Festplatten-Dock 'Datenhafen 2'
Festplatten-Dock 'Datenhafen 2'
Der Rest der Hauptkomponenten entspricht dem Aldi-PC vom März 2008: Eine 500 GByte fassende SATA-Festplatte und 3 GByte DDR2-667-Speicher stecken im Design-Gehäuse, das dem früheren Gerät augenscheinlich entspricht. Das Mainboard steht dabei Kopf und ist von hinten gesehen an der rechten Seite befestigt. An der Oberseite des Gehäuses findet sich auch der "Datenhafen 2", in dem eine separat erhältliche Medion-Festplatte ohne Kabelverbindung Platz findet und schnell per eSATA angebunden ist. Diese Laufwerke eignen sich auch für unterwegs, da sie mit einem USB-Port ausgestattet sind und mit externem Netzteil geliefert werden. Im Dock des Aldi-PC versorgt sie der Rechner mit Strom.

Lufteinlässe auf der linken Seite
Lufteinlässe auf der linken Seite
Die bei vielen aktuellen PCs angebotenen 3 GByte arbeiten laut Aldi-Werbung im Dual-Channel-Betrieb, was mit modernen Chipsätzen - Aldi macht dazu keine Angaben - auch klappt. Die Speichermodule müssen nicht mehr wie früher gleich groß für zwei Kanäle sein, üblich sind hier zwei Module mit 1 GByte und zwei mit 512 MByte, je ein Teil der Pärchen steckt dabei in einem der Speicherkanäle.

Was beim letzten Weihnachtsrechner von Aldi noch ein Highlight war, hat sich inzwischen überholt: Das optische Laufwerk, es stammt wahrscheinlich wie bei den letzten beiden Aldi-PCs von LG, kann HD-DVDs und Blu-ray Discs lesen. CDs und DVDs kann es lesen und beschreiben. Nach Toshibas Abkündigung der HD-DVD sind diese nur noch als Restposten zu habenden Scheiben aber nicht mehr zukunftssicher. Dafür werden sie derzeit aber noch zu sehr günstigen Preisen angeboten. Ein zweites optisches Laufwerk besitzt der neue Rechner nicht.

Im Gegensatz zu den letzten beiden Aldi-PCs ist der neue Rechner nicht mehr mit einer TV-Karte ausgestattet. Bisher war die Kombination von DVB-T/S/C in den Aldi-Rechnern stets ein Alleinstellungsmerkmal. WLAN nach 802.11n Draft ist als moderne Technik aber immer noch vorhanden, ebenso wie Gigabit-Ethernet und ein Card-Reader für alle gängigen Formate. Maus und Tastatur werden über einen proprietären Funkempfänger angebunden.

Das bei Aldi stets üppige Softwarepaket wurde im Gegensatz zur Hardware nicht abgespeckt: Windows Vista Home Premium mit vorinstalliertem Service Pack 1, PowerDirector 6 und PowerDVD 7 Ultra, Nero 8 Essentials, Microsoft Works 9.0 und WISO Mein Geld 2008 für die Steuererklärung werden unter anderem mit dem Rechner geliefert. Für 699,- Euro soll er ab dem 26. Mai 2008 zunächst bei Aldi-Süd verkauft werden, ob und wann der PC auch bei Aldi-Nord zu haben ist, steht nicht fest.

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 Premiere: Aldi-PC mit AMDs Phenom 9500 und Blu-ray
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onk 08. Jun 2008

DELL??? gehts noch? für privat, zocken und billig genau das falsche..

onk 08. Jun 2008

wayne? 1)wie der Bug heisst ist so egal. 2)wen schon über deutsch und Rechtschreibung...

mic-e 21. Mai 2008

in welchem Zeitalter lebst du? Ich hab nen PC aus Pentium4-Zeiten, dessen Chipsatzgrafik...

*ubuntuuser 21. Mai 2008

Hier scheint ja jemand richtig Ahnung zu haben. PS: der Schein trügt!



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