Abo
  • Services:

Symbian strebt mehr als 7 Prozent Weltmarktanteil an

Siemens will seine Beteiligung am Softwarekonsortium verkaufen

Symbian, Hersteller von Mobiltelefon-Software, berichtet, dass im ersten Quartal 2008 rund 18,5 Millionen Apparate mit einem Betriebssystem der Firma ausgeliefert worden sind. Das entspricht einem Zuwachs um 16,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Symbian-Chef Nigel Clifford will nun den Weltmarktanteil von 7 Prozent steigern.

Artikel veröffentlicht am ,

"Mit dem Ende des Quartals haben wir weltweit insgesamt 206 Millionen ausgelieferte Endgeräte mit unserer Software verzeichnet. Und jeder unserer Lizenznehmer hat seit Jahresbeginn ein neues Modell mit Symbian-Software auf den Markt gebracht", so Clifford. Symbian sieht sich selbst als führend bei Smartphone-Betriebssystemen, konzentriert sich aber gegenwärtig darauf, "seinen Anteil auf dem Gesamtmarkt für Mobiltelefone, der zum Jahresende 2007 bei 7 Prozent lag, zu steigern", so Clifford weiter.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. afb Application Services AG, München

Zum Vergleich: Die IDC-Analysten haben 1,14 Milliarden verkaufte Mobiltelefone für das Gesamtjahr 2007 gezählt und kommen auf einen Zuwachs des Marktes von 12,4 Prozent. Laut Gartner legte der Handymarkt um 16 Prozent zu.

Unter den Neuerscheinungen mit Symbian-OS v9 sind das UIQ-basierte Motorola Z10, das Sony Ericsson G700 und das Sony Ericsson G900 sowie das S60-basierte LG KT610, das Nokia N96, Nokia N78, Nokia 6210 Navigator und das Nokia 6220 Classic sowie das Samsung G810. Die aktuelle Version des Betriebssystems ist Symbian OS v9.3.

Die durchschnittliche Lizenzgebühr pro Gerät fiel im Jahresvergleich von 4,50 US-Dollar auf 4,10 US-Dollar.

Symbian ist ein im Jahre 1998 gegründetes Konsortium, das den Handyherstellern Ericsson (15,6 Prozent), Nokia (47,9 Prozent), Panasonic (10,5 Prozent), Samsung (4,5 Prozent), Sony Ericsson (13,1 Prozent) und Siemens (8,4 Prozent) gehört. Wie Golem.de aktuell bei Siemens erfuhr, steht die Beteiligung an Symbian aber zum Verkauf, da der Industriekonzern seit langem aus dem Markt ausgestiegen ist.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

GUEST 21. Mai 2008

Symbian ist relativ hoch spezialisiert, es kommt aus dem mobile bereich und ist deswegen...

magic choco 20. Mai 2008

Ich glaube kaum, dass zwanghaftes Vergöttern von open source Software dazu beiträgt, dass...

GevatterTod 20. Mai 2008

Tödl. Fehler :D Danke, das hab ich gerade gebraucht!

os 20. Mai 2008

Nachdem Symbian sich auf den Lorbeeren ausgeruht hat, ist der Zug inzwischen abgefahren...

Symbianversteher 20. Mai 2008

Ich will auch vieles.


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Garmin im Hands on: Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation
Garmin im Hands on
Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Selbst das kleinste Modell der Fenix 5 von Garmin verfügt in der neuen Plus-Version über 16 GByte statt über 64 MByte internem Speicher. Der wird für Musik und Offlinekarten mit frischen Ideen genutzt - Golem.de hat die Sportuhren im Hands on ausprobiert.


    Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
    Porsche Design Mate RS im Test
    Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

    In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Low Latency Docsis Huawei will Latenz von 1 Millisekunde im Kabelnetz erreichen
    2. Cloud PC Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones
    3. Android Keine Bootloader-Entsperrung mehr bei Huawei-Geräten

    Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
    Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
    Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

    In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
    2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
    3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

      •  /