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Ärger für Mininova

BREIN-Stiftung will die BitTorrent-Suchmaschine vor Gericht bringen

Die niederländische BREIN-Stiftung, die Autoren, Künstler und Musikproduzenten vertritt, will der BitTorrent-Suchmaschine Mininova an den Kragen. Gespräche mit den Mininova-Betreiben hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht, daher will die Stiftung nun gerichtlich gegen Mininova vorgehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Ansicht der BREIN-Stiftung verfolgt Mininova ein illegales Geschäftsmodell und profitiere in großem Maße von den Urheberrechtsverletzungen die mit Hilfe des eigenen Dienstes begangen werden. Laut BREIN hat Mininova monatlich rund 30 Millionen Besucher, zählt 5 Milliarden Torrent-Downloads und erzielt angeblich Werbeeinnahmen von mehreren hunderttausend Euro.

Mehr als 90 Prozent der über Mininova angebotenen Torrents sei illegal, so die BREIN-Stiftung weiter. Daher reiche es nicht aus, wenn Mininova einzelne illegale Torrents entfernt, auf die sie Rechteinhaber hinweisen. Doch Gespräche mit den Mininova-Betreibern darüber hätten nicht das gewünschte Ergebnis gebracht.



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honkidonk 23. Jun 2008

Ich fand den Vergleich zu einer Suchmaschine der allein Nazikram findet sehr schön. Hier...

Doc Angelo 20. Mai 2008

Dann mach doch mal Deinen Werbungsblocker aus...

genab.de 20. Mai 2008

wenn du eine Straftat unterstützt schon auch indirekt ist in Deutshcland alles verboten...

Doc Angelo 20. Mai 2008

Guten Tag, ich hätte da eine Geschäftsidee: Ich möchte ein Geschäft aufmachen, in dem...

Zelos 20. Mai 2008

Das sowieso. Aber manchmal haben sie ja kaufwürdige Produkte, die die Leute dann aber...


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