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Handykamera oder Kamerahandy

Sony Ericsson reicht Patentanträge für Kamera-Netzwerktechnik ein

Kamerahandys gibt es seit vielen Jahren - manchmal ist es sogar schwer, ein Handy ohne Kamera zu kaufen. Auf den ersten Blick wirken die Handykameras, die Sony Ericsson entwickeln will, deshalb wie ein schlechter Scherz, doch der Unterschied liegt im Detail.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony Ericsson hat nicht weniger als vier Patentanträge in den USA eingereicht, die die Technik eines schnurlosen Funkmoduls beschreiben. Diese Module, die beispielsweise per UMTS oder WLAN die Bilddaten verschicken, sollen in konventionelle Digitalkameras verbaut werden.

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Die Idee dahinter klingt einfach: Eine Adapter-Karte oder ein externes Modul wird an die Kamera angeschlossen und erlaubt den Bilder-Upload per GSM, CDMA, WLAN, WiMax oder Bluetooth. Ein beschreibbarer Flash-Speicher hält derweil die Log-in-Informationen des Fotografen für Flickr und Co. bzw. FTP-Servern vor. Die interne Software kann Bilder verkleinern, ausschneiden und für den Versand vorbereiten.

Bislang gibt es nur wenige Lösungen, die dem Kamerabesitzer den Upload der Bilder direkt aus der Kamera heraus ermöglichen. Für Profis bietet Nikon beispielsweise den WLAN-Adapter WT-3 an, der an die D200/300 bzw. D3 angeschlossen wird. Auch Kompaktgeräte mit WLAN haben Nikon und Canon bereits vereinzelt im Angebot. Mit einer speziellen SD-Karte versucht Eye-Fi derzeit, mit einer Nachrüstlösung zu punkten, die den schnurlosen Upload der Bilder zum eigenen Rechner oder zu Fotodiensten möglich macht.

Die vier Patentanträge können unter den Ordnungsnummern 20080100718, 20080100712 sowie 20080101272 und 20080102892 nachgelesen werden.



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rossi 20. Mai 2008

Wenn Du die Meldung gelesen hättest, wüsstest Du, dass genau das in der Meldung drin...

Flamer 20. Mai 2008

Nun ja aber sie können das nicht wenn die Kamera nicht am Rechner angeschlossen ist...

kendon 20. Mai 2008

hat es nichts mit einem handy zu tun, also ist es weder noch.


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