Neue Generation von GPS-Satelliten

Start der neuen Positionsbestimmer für 2014 geplant

Die US-Rüstungsschmiede Lockheed Martin hat von der US-Regierung einen Auftrag erhalten, die nächste Generation der GPS-Satelliten zu bauen. Die als GPS III geführten Erdtrabanten sollen sowohl im militärischen als auch zivilen Bereich eine höhere Genauigkeit mit sich bringen.

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GPS-Navigation ist aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken - seien es Autos, Schiffe und Flugzeuge. Immer häufiger wird nicht mehr nach Karte und Kompass, sondern mit dem Satellitennetzwerk die Position und Richtung bestimmt.

Lockheed Martin soll laut des 1,4 Milliarden US-Dollar schweren Vertrages nun das nächste GPS-System bauen. Im ersten Schritt wird Lockheed zusammen mit den Partnern ITT und General Dynamics acht Satelliten des Typs GSP IIIA bauen, von denen der erste 2014 ins Orbit befördert werden soll. Weitere Teile des Vertrages sehen für die Zukunft vor, acht Satelliten des Typs GPS IIIB und 16 GPS-IIIC-Satelliten zu bauen.

Alle 32 Satelliten werden in der Lage sein, simultan mit neuen Updates einer einzelnen Basistation versorgt zu werden und sich untereinander zu verständigen. Das Netzwerk soll außerdem besser gegen Jamming, d.h. mutwillige Störungen von außen geschützt sein.

Die letzten beiden Satelliten der alten IIR-Generation will die US-Airforce im Juni und September 2008 ins All befördern. Geht alles gut, werden dann 20 Modelle der IIR-Generation im Orbit sein.

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