Abo
  • Services:

Steam - der "Rest der Welt" ist sauer

Onlinepetition gegen lokal eingeschränkte Distribution über Steam

Seit seinem Start kämpft Steam, der Onlinedienst von Valve, mit Imageproblemen - damals wegen der Zwangsinstallation für Half-Life 2 und technischer Macken. Jetzt allerdings sind Spieler aus aller Welt wirklich verärgert. Grund sind lokale Einschränkungen bei angebotenen Spielen und teils höhere Preise für Nicht-Amerikaner.

Artikel veröffentlicht am ,

'Rest of World' heißt die Onlinepetition verärgerter Steam-Nutzer, die gleiches Recht in Sachen Download-Angebot für alle innerhalb des Onlinedienstes von Valve fordern. "Wir bekommen keinen Zugang zu euren Spielen, werden mit höheren Preisen abgefüttert und haben keinen Zugang zu lokalisierten Spielen", wenden sich die mittlerweile rund 5.700 Unterzeichner an die Publisher und an Valve.

Stellenmarkt
  1. Walter AG, Tübingen
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

Hintergrund ist, dass mittlerweile viele Publisher ihre Spiele über Steam vertreiben. Erst im April 2008 hatte etwa Ubisoft einen großen Teil seines Portfolios online gestellt, darunter auch aktuelle Highlights wie die PC-Version von Assassin's Creed. Deutsche Spieler können darauf allerdings nicht zugreifen, weil für den hiesigen Markt ein exklusives Onlinevertriebsabkommen mit der Telekom-Tochter Gamesload.de besteht. Hier ist beispielsweise Assassin's Creed mittlerweile für 39,95 Euro erhältlich.

Ein weiterer Vorwurf ist der von höheren Preisen für Nicht-Amerikaner, eben für den "Rest der Welt". In Community-Foren wird meist das Beispiel von Call of Duty 4 genannt, für das europäische Spieler mehr zahlen müssen - Deutsche berappen 69,99 Dollar, Amerikaner nur 49,99 Dollar. Überhaupt ist Call of Duty 4 bei Steam für Spieler hierzulande ein teurer Spaß: Inklusive Mehrwertsteuer beläuft sich die Onlinerechnung auf 83,29 Dollar (umgerechnet rund 53,80 Euro) - im stationären Handel ist der Titel für deutlich weniger als 50 Euro erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. 4,99€

thfreack 14. Jun 2010

die eula wird erst angezeigt wenn du auf kauf klickst also end lesbaar musst sie selber...

Blizz75 04. Jul 2008

Kann man Counter Strike ohne Intrnet zocken wenn man das Spiel hat. Also wenn man auf LAN...

Der Sandmann 20. Mai 2008

Vielen Dank :) Dachte schon, dass ich so unverständlich schreibe. Grüße Der Sandmann

graf porno 19. Mai 2008

Mein Lieblingsbeispiel: Adobe CS3. z.B. die Standard Design-Version: kostet in den USA...

Leberwurst 17. Mai 2008

Eigentlich darfste es ja speichern oder Kopieren oder weitergeben , solange du dafür die...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
    BeA
    Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

    Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
    Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

    1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
    2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
    3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

      •  /