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Agenten-MMOG "The Agency" mit Ingame-Verkaufsplattform

Sony Online will mit Handel von virtuellen Gütern mehr Geld verdienen

Das Geschäft mit dem Handel von Ingame-Gegenständen läuft offensichtlich gut - so gut, dass Sony Online Entertainment (SOE) und der Serviceanbieter Live Gamer ihre Kooperation ausweiten. Die Unternehmen kündigen an, auch für kommende Massively Multiplayer Online Games (MMOG) zusammenzuarbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

The Agency
The Agency
Virtuelle Schwerter oder seltene Waffen in Online-Rollenspielen können ganz schön teuer sein - davon lebt das Unternehmen Live Gamer. Die amerikanische Firma will künftig für eine ganze Reihe von MMOG-Betreibern, darunter Funcom und 10tacle, Verkaufsplattformen in deren Online-Spielen betreiben. Spieler können dort Gegenstände oder Charaktere verkaufen, Live Gamer kassiert Gebühren und Provisionen. Mit SOE, dem derzeit wichtigsten Kunden, will Live Gamer die Zusammenarbeit sogar kräftig ausweiten - offensichtlich sind die Unternehmen mit den Ergebnissen des in SOEs Online-Rollenspiel Everquest 2 eingebundenen Dienstes zufrieden.

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The Agency
The Agency
Der wichtigste kommende SOE-Titel für Live Gamer dürfte The Agency sein, in dem Spieler in der Ich-Perspektive als Elite-Agent, Söldner oder Spion in einer modernen Welt antreten. Das Spiel basiert auf der Unreal-3-Engine und erscheint nach aktueller Planung Anfang 2009 für PC und Playstation 3. Während für The Agency auch Abo-Kosten anfallen, soll sich der zweite Kooperationstitel Free Realms über Provisionen und Gebühren aus Online-Verkäufen sowie Kosten, etwa für den Eintritt in bestimmte Zonen, finanzieren; die Basis-Mitgliedschaft ist kostenlos. Das Programm erscheint ebenfalls auf PC und Playstation 3 und richtet sich an Familien, insbesondere an jüngere Mädchen.

"Wir untersuchen aktiv Free-to-Play sowie andere Geschäftsmodelle, und suchen nach neuen Methoden, um die Spieler zu beschäftigen und zu unterhalten", sagt John Smedley, Chef von Sony Online Entertainment. In seiner Pressemitteilung verwendet er übrigens mehrfach ein neues Marketing-Kürzel, das Onlinespiele-Manager sofort in ihren Wortschatz aufnehmen sollten: RMT, was für Real Money Trading steht.



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guest 17. Mai 2008

du meinst sicherlich <13 und um mal ketzerisch zu werden, ich neige zu der idee...

Melonenhund 16. Mai 2008

aga uga aga


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