Abo
  • IT-Karriere:

Bahn verkauft Arcor-Anteile für 330 Millionen Euro

Auch Deutsche Bank trennt sich von ihrem Besitz

Die Deutsche Bahn gibt ihre Anteile am Telekommunikations-Unternehmen Arcor für 330 Millionen Euro ab. Der Bahn-Aufsichtsrat stimmte am Donnerstag, dem 15. Mai 2008 dem Geschäft zu, erfuhr die Financial Times Deutschland (FTD). Käufer ist der britische Vodafone-Konzern, der seine deutsche Festnetztochter Arcor nun komplett übernehmen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Bahn und der Mobilfunkbetreiber verhandelten seit Monaten über den Deal. Bahn-Finanzchef Diethelm Sack hatte für den 18-prozentigen Anteil bisher über 400 Millionen Euro gefordert. Auch die Deutsche Bank trennt sich laut dem Bericht von ihrem achtprozentigen Anteil an dem Festnetzunternehmen aus Eschborn. Die Bank dürfte dafür von Vodafone rund 145 Millionen Euro erhalten.

Daraus errechnet sich eine Bewertung von rund 1,8 Milliarden Euro für Arcor. Vodafone hatte das Unternehmen im Zuge der Mannesmann-Übernahme im Jahr 2000 erhalten. Langfristig wird damit gerechnet, dass die Marke Arcor in Vodafone aufgehen wird, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Schon heute gibt es einen gemeinsamen Einkaufschef für beide Unternehmen und auch auf anderer Ebene würden die Organisationen zusammengeführt. Wie die Integration von Arcor und den 3.700 Mitarbeitern konkret erfolgen soll, sei aber noch nicht klar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. 289€

graeslein 18. Mai 2008

das mag ja alles sein, fakt ist aber, das mit dem "normalen" festnetztelefon kein geld...

venc 16. Mai 2008

*troll* ^^

Hacker Harry 16. Mai 2008

arcor nutzt(e) doch grosse teile der bahn netz-infrastruktur; wieso geben die das aus der...

Trottlvernichte... 16. Mai 2008

Die Bahn trennt sich von 18%, dafür ist der Betrag. Wenn man schon solche nutzlosen...


Folgen Sie uns
       


Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert

Der Snapdragon 8cx ist Qualcomms nächster Chip für Notebooks mit Windows 10 von ARM. Die ersten Performance-Messungen sehen das SoC auf dem Niveau eines aktuellen Quadcore-Ultrabook-Prozessors von Intel.

Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Testlabor-Leiter 5G bringt durch "mehr Antennen weniger Strahlung"
  2. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
  3. iPhone-Modem Apple will Intels deutsches 5G-Team übernehmen

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    •  /