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Google verwischt Gesichter auf Straßenfotos

Schritt für Schritt eine Bearbeitung der Straßenfotos geplant

Google hat damit begonnen, neues Bildmaterial der Straßenfotos anzulegen. In den neuen Aufnahmen werden die Gesichter von Passanten auf den Fotos zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte verwischt. Dadurch sollen sich die dargestellten Personen nicht mehr ohne Weiteres erkennen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

In Google Maps sowie Google Earth sind zumindest in den US-Städten schon länger sogenannte Straßenfotos (Street View) integriert. Nutzer der Dienste können damit virtuell durch die Straßen flanieren und sich die Umgebung anschauen. Die Fotos entstehen, indem Autos im Auftrag von Google durch die Städte kurven und permanent die Umgebung fotografieren. Nachdem die Funktion publik wurde, kam Kritik auf, weil die dargestellten Personen sich nicht davor schützen können, auf diesen Fotos zu landen.

Nun hat Google für die Stadt New York einen neuen Satz Straßenfotos angelegt, bei dem durch automatische Verfahren die Gesichter der auf den Bildern abgebildeten Personen verwischt werden. Schritt für Schritt will Google die bestehenden Fotos sowie neu entstehende Bilder entsprechend bearbeiten. Die neuen Straßenfotos für die Stadt New York bieten vornehmlich im Stadtzentrum neuerdings die Option, auch nach oben zu schauen, um einen Eindruck von den Wolkenkratzern vermittelt zu bekommen.



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Nath 17. Mai 2008

Eben. Die Leute stellen haufenweise Photos von sich bei StudiVZ u.ä. ein und regen sich...

robinx 16. Mai 2008

Naja eine Information die nicht mehr da ist läßt sich natürlich nicht rekonstruieren...

Dr. Altmann 15. Mai 2008

NiemandWichtiges. schrieb: .....die beste

Erklärbär 15. Mai 2008

Also: Erstposter meint, nur bei Banküberfällen und ähnlichen Delikten wär es schlimm...

Senf 15. Mai 2008

ich bin in der branche 'professionäle fotobearbeiter' tätig, un kann dich beruhigen: es...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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