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Neue Mitglieder für die LiMo Foundation

Industriezusammenschluss zählt nun 40 Mitglieder

Die an einer Linux-Variante für Mobiltelefone arbeitende LiMo Foundation hat acht neue Mitglieder gewonnen. Darunter sind auch Infineon, Verizon und Mozilla. Die erste Version der LiMo-Plattform wurde im März 2008 veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Neu hinzu gestoßen sind Infineon Technologies, Kvaleberg AS, die Mozilla Corporation, Red Bend Software, Sagem Mobiles, SFR, SK Telecom und Verizon Wireless. Damit gehören nun 40 Mitglieder der 2007 gegründeten Arbeitsgruppe an, die an einer Linux-Plattform speziell für Mobiltelefone arbeitet.

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Besonders sticht dabei Verizon als eines der größten US-Mobilfunkunternehmen heraus. Laut US-Medienberichten will Verizon Wireless jedoch vor 2009 keine Linux-Geräte ins Programm nehmen und auch künftig Mobiltelefone und Smartphones mit anderen Betriebssystemen wie Windows Mobile und Brew anbieten. Jedoch habe man sich entschieden, sich sowohl finanziell als auch personell der LiMo Foundation zu widmen. Ob man auch Googles Android unterstützten werde, will das Unternehmen noch abwägen.

Die 2007 gegründete LiMo Foundation hat die erste Version ihrer Plattform Ende März 2008 veröffentlicht. Bisher zählten schon unter anderem Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Samsung und Texas Instruments zu den Mitgliedern. Alle Mitglieder können die LiMo-Plattform kostenlos in ihren Mobiltelefonen implementieren.

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