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Weniger Schwarzkopien in Deutschland

Anteil unlizenzierter Software sinkt auf 27 Prozent

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC im Auftrag der Herstellervereinigung BSA werden in Deutschland immer seltener unlizenzierte Softwarekopien eingesetzt. Binnen Jahresfrist sank ihr Anteil um einen Prozentpunkt und liegt nun bei 27 Prozent. Das wäre allerdings immer noch ein Wert von 1,33 Milliarden Euro. Da auch Software teurer wurde, sind dies etwa 30 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.

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In anderen Teilen der Welt wird jedoch mehr und mehr auf Schwarzkopien gesetzt. Der Anteil an unlizenzierter Software stieg um 3 Punkte auf 38 Prozent. Wären diese Programme lizenziert worden, wäre ein Umsatz von zusätzlichen 48 Milliarden US-Dollar erzielt worden - 8 Milliarden US-Dollar mehr als im Vorjahr. Vor allem in Schwellenländern mit hohem Wirtschaftswachstum nimmt die Kopienzahl zu.

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In der EU verringerte sich der Anteil unlizenzierter Software von 36 auf 35 Prozent, die fiktiven Umsatzausfälle sanken von 8,8 auf 8,5 Milliarden Euro.

"Die Erfahrungen der BSA zeigen, dass es ein Patentrezept gibt, mit dem Softwarepiraterie bekämpft werden kann. Es umfasst unter anderem Aufklärungsarbeit, wohlüberlegte Maßnahmen der Regierungen, effektive Strafverfolgung und Legalisierungsprogramme", so Georg Herrnleben, Director Zentral- und Osteuropa der BSA.



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ich und ich 20. Mai 2008

Bis gerade nicht, aber nun mach ich es. grml

Zelos 15. Mai 2008

1. Die deutschen werden immer älter. Viele Kopien werden/wurden von Jugendlichen gemacht...

Prono 15. Mai 2008

Aber eine Firma kann sich, wie oben schon erwähnt, durch die gestiegene Größe und wegen...

Martin F. 15. Mai 2008

Raub ist nämlich sachlich falsch.

OOoo 15. Mai 2008

Eben! 75% der Leute die ich kenne und MS-Office drauf hatten, sind inzwischen auf Open...


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