Spieletest: Legend - Angriff der abenteuerlichen Ladebalken

Legend
Spätestens beim Händler kommt dann das Element ins Spiel, für welches Gameforge sein Legend betreibt: Ohne sogenannte Blutsteine läuft nämlich wenig, von niedrigststufigen Gegenständen einmal abgesehen. Die mehr oder weniger einzige Möglichkeit, seinen rasch verbrauchten Anfangsbestand aufzustocken, liegt im Erwerb - gegen echte Euro, versteht sich. Beeindruckend: Das Menü mit den Bezahlmöglichkeiten. Zehn Varianten existieren, von PayPal über Kreditkarte bis hin zu exotischen Systemen wie der Wallie-Card - hier locken die wahren Abenteuer von Legend. Für 9,99 Euro bekommen Spieler 125 Blutsteine.
Grafisch bietet der Titel nur ein paar hübsch gepixelte Bilder ohne auffällige Animationen oder gar 3D-Elemente - das Programm wirkt wie das Menü eines ordentlichen Rollenspiels.
Fazit:
Auch kostenlose Spiele sollten Spaß machen, und da liefert Legend nur wenig. Echte Freude kommt höchstens auf, wenn man allmählich durchschaut, wie geschickt das gesamte "Spiel" mehr oder weniger unterschwellig darauf ausgelegt ist, dem User möglichst rasch echte Euro aus der Tasche zu ziehen. Abenteuer, Kämpfe und so ziemlich alles, was Spieler sonst wollen, sucht man jedenfalls vergebens. Die ersten paar Minuten wirkt Legend interessant - aber dann stellt sich so ein ganz seltsamer fader Geschmack ein...
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hallo liebe golem-gemeinde, das problem ist jedoch, dass neue spielkonzepte relativ...
ist halt GameForge Politik. Nur die Masse zählt.
es is ein rpg-browsergame wie jedes andere, nix besonderes und wird extremst schnell...
Hört sich ja spannend an...