Abo
  • Services:

KfW will weitere Telekom-Aktien verkaufen

Letzte Umtauschanleihe läuft im August erfolglos aus

Die staatliche KfW-Bankengruppe startet eine weitere Umtauschanleihe, um die Aktien der Deutschen Telekom abzustoßen. Die neue Obligation auf Stammaktien gibt dem Besitzer neben den jährlichen Zinseinnahmen das Recht, sein Papier in Aktien zu tauschen. Die Anleihe hat laut Angaben des bundeseigenen Instituts ein Basisvolumen von 3 Milliarden Euro, kann aber per Mehrzuteilungsoption um weitere 300 Millionen Euro erhöht werden. Eine vor fünf Jahren ausgegebene Umtauschanleihe läuft in diesem Jahr erfolglos aus.

Artikel veröffentlicht am ,

"Angesichts des derzeitigen Aktienkurses der Telekom erwartet die KfW, dass die im August fällige ausstehende Umtauschanleihe auf Telekom-Aktien in bar zurückgezahlt wird", erklärt Frank Czichowski, Treasurer der KfW, und fügt hinzu: "Wir wollen nun dem Kapitalmarkt ein klares Signal senden." Die Investoren werden eine Barrückzahlung in Höhe von 17 Euro verlangen, da beim gegenwärtigen Kurs der Telekom-Aktie von 11,80 Euro eine Wandlung unsinnig wäre. Die Förderbank bleibt somit auf den Aktien sitzen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Rostock
  2. Netze BW GmbH, Karlsruhe

Die Laufzeit der neuen Umtauschanleihe liegt bei fünf Jahren und einem Monat. Laut Medienberichten will der Staat auf diesem Wege 5 Prozent der Telekom-Wertpapiere loswerden. Die KfW und der Bund halten nach KfW-Angaben Anteile von jeweils 16,9 Prozent bzw. 14,8 Prozent (31,7 Prozent) an der Telekom. Das entspricht ca. 1.382 Millionen Aktien.

Es werde davon ausgegangen, dass die Umtauschanleihe am regulierten Markt an der Frankfurter Börse notiert wird, so das bundeseigene Institut weiter. Bei der Emission treten Goldman Sachs und Morgan Stanley als Joint Bookrunners und Joint Lead Managers auf.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

    •  /