Zum Hauptinhalt Zur Navigation

StudiVZ schließt sich OpenSocial an

Start der Entwicklerplattform für Sommer 2008 geplant. StudiVZ tritt der von Google gegründeten Initiative OpenSocial bei, die unter anderem auch Yahoo, MySpace und Xing unterstützen. Damit öffnet sich Deutschlands größtes Studenten-Netzwerk für externe Entwickler, die ihre selbst geschriebenen Applikationen und Widgets in StudiVZ integrieren können.
/ Jens Ihlenfeld
32 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Die für OpenSocial notwendige technische Infrastruktur steckt bei StudiVZ in der internen Testphase. Der Start der Entwicklerplattform ist für Sommer 2008 geplant. Entsprechende Pläne hatte StudiVZ-Chef Marcus Rieke bereits im Januar 2008 angekündigt, aber noch offen gelassen, ob StudiVZ OpenSocial oder ein anderes API unterstützen wird.

Durch den Beitritt zu OpenSocial hofft StudiVZ von der Entwicklerszene zu profitieren, die sich um die offene Plattform gebildet hat. Anders als Facebook setzt StudiVZ damit nicht auf ein propritäres API. Welche Teile von OpenSocial StudiVZ unterstützen will, ist nicht klar.

StudiVZ betreibt das größte Social-Network für Studenten (StudiVZ mit 180 Millionen Visits und 5,7 Milliarden PageImpressions im April 2007) und Schüler (SchülerVZ mit 122 Millionen Visits und 6,1 Milliarden PageImpressions) in Deutschland. Zuletzt wurde mit MeinVZ ein drittes Social Network gestartet, das sich an eine ältere Zielgruppe als StudiVZ richtet.

[StudiVZ gehört wie Golem.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]


Relevante Themen