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Ubuntu: Nächste LTS-Version erscheint 2010

Regelmäßige Service Packs für Ubuntu 8.04

Die nächste Ubuntu-Version mit "Long Term Support" (LTS) soll im April 2010 erscheinen. Das hat Mark Shuttleworth bekannt gegeben. Der Ubuntu-Sponsor versprach außerdem regelmäßige Updates für die aktuelle LTS-Version der Linux-Distribution.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Veröffentlichungszyklus für Ubuntu
Veröffentlichungszyklus für Ubuntu
Ubuntu 10.04 wird im April 2010 erscheinen und dann wieder eine LTS-Version sein. LTS-Versionen werden von Canonical, der Firma hinter Ubuntu, drei Jahre auf dem Desktop und fünf Jahre auf dem Server unterstützt. Für reguläre Versionen hingegen gibt es nur 18 Monate lang Updates. Damit sind die LTS-Versionen vor allem für den Unternehmenseinsatz gedacht, wo nicht alle 18 Monate ein Update durchgeführt wird.

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Für die erst vor wenigen Wochen veröffentlichte Ubuntu-Version 8.04 LTS will Canonical regelmäßig so genannte "Point Releases" veröffentlichen, schreibt Mark Shuttleworth in seinem Blog. Das erste davon wird im Juli 2008 erscheinen, dann wird ein weiteres dieser Service Packs alle sechs Monate veröffentlicht, bis zum April 2010. Mit den Point Releases soll die Hardware-Unterstützung der Linux-Distribution ausgebaut werden, so dass auch eine Installation auf neuer Hardware klappt. Zudem bündeln diese Pakete alle bisher erschienenen Einzel-Updates, so dass nach einer neuen Installation nicht mehr viele Daten aus dem Internet heruntergeladen werden müssen.

Canoncial plant die Ubuntu-Veröffentlichungen sehr genau und hält sich dabei an einen sechsmonatigen Release-Zyklus, wovon auch die LTS-Versionen nicht ausgenommen sind. Shuttleworth schreibt, er würde den Termin für Ubuntu 10.04 verschieben, wenn er sich mit mindestens zwei anderen großen Distributoren - er führt Red Hat, Suse und Debian an - auf einen Release-Zyklus einigen könnte. Dann würden die Enterprise-Distributionen auf dieselbe Kombination aus Kernel, Compiler, Gnome- und KDE- sowie X- und OpenOffice.org-Version setzen. Von solch einer Zusammenarbeit würden seiner Ansicht nach sowohl Anwender als auch die Distributoren und Open-Source-Projekte profitieren.

Shuttleworth schreibt, ihm sei keine andere Enterprise-Plattform - unabhängig ob Linux oder ein proprietäres Betriebssystem - bekannt, die Termine für die kommende Version veröffentliche und auch einhalte.



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Der Kaiser 14. Mai 2008

kwT.

Frage 14. Mai 2008

Nein das funktioniert leider nicht so einfach. Natürlich habe ich erstmal meine xorg...

Süden 14. Mai 2008

Für alle gratis, für einige umsonst.

cos3 13. Mai 2008

kann ich dir nur beipflichten.. suse ist ein grauß.. ich tendiere z.zt. mehr zu...


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