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Nimbuzz VoIP und IM fürs Handy und Social Network

Dienst unterstützt Skype, MSN, Google Talk, Yahoo, AIM, Jabber und ICQ. Nimbuzz will mit einer mobilen VoIP- und Instant-Messaging-Lösung kostenlose VoIP-Gespräche vom Handy, Konferenzschaltungen, Instant Messaging, Gruppen-Chats sowie Foto- und Dateiversand über mehrere Instant-Messaging-Dienste wie Skype, MSN, Google Talk, Yahoo, AIM, Jabber und ICQ sowie 23 Social-Networks wie Facebook und Myspace miteinander verbinden.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Dienst steckt noch in der Entwicklung, kann aber schon getestet werden. Er kommt mittlerweile als S60- oder Java-Applikation auf das Handy, wobei Nimbuzz nach eigenen Angaben derzeit rund 500 Endgeräte unterstützt. Im Juni 2008 soll eine Version für Windows Mobile folgen, auf dem Desktop kann Nimbuzz bereits unter Windows genutzt werden. Auch eine Version für Apples iPhone ist in Arbeit.

Derzeit stehen nur auf UMTS-Telefonen mit Symbian S60 alle Funktionen bereit.

Die Software übernimmt die Kontakte aus den ausgewählten Instant-Messaging-Netzen und zeigt, welche Kontakte gerade in welchen Netzen online sind.

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In Form von Widgets integriert sich Nimbuzz zudem in soziale Netze. Der sogenannte 6-Tasten-Communicator ermöglicht dabei kostenlose VoIP-Telefonate sowie Chats und den Austausch von Text- und Sprach-Nachrichten. Auch ein Dateiversand ist möglich.

Nimbuzz steht unter nimbuzz.com(öffnet im neuen Fenster) sowie vom Handy aus unter m.nimbuzz.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Finanziert wird das niederländische Unternehmen von Mangrove Capital Partners, die einst auch Skype finanziell unter die Arme griffen, sowie von Naspers und der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Die 2006 von KPN-Manager Evert Jaap gegründete Firma zählt nach eigenen Angaben rund 500.000 Nutzer, von denen 25 Prozent mindestens einmal im Monat aktiv werden.

[Golem.de gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, die auch an Nimbuzz beteiligt ist]


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