HP will 13 Milliarden US-Dollar für EDS ausgeben

Mächtiger Konkurrent für IBM könnte entstehen

Der Computer-Konzern Hewlett Packard will Electronic Data Systems (EDS) für 13 Milliarden US-Dollar übernehmen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Kreise. HP hat Gespräche mit EDS offiziell bestätigt. Damit würde im Bereich IT-Services und -Beratung ein mächtiger Wettbewerber für den Marktführer IBM entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine offizielle Bekanntgabe des Kaufs könnte bereits am heutigen Dienstag (13. Mai 2008) erfolgen. Es ist aber auch möglich, dass der Deal noch in letzter Sekunde platzt, so das Blatt weiter. HP hat bestätigt, dass man in fortgeschrittenen Verhandlungen mit EDS steht.

Der weltgrößte Hersteller von Personal Computern mit einer Marktkapitalisierung von 115 Milliarden Dollar, könnte durch die Übernahme den EDS-Kunden leichter seine Server und Workstations verkaufen.

EDS hat 137.000 Beschäftigte, die den Betrieb von Servern, Mainframes, Helpdesks und die Abwicklung von Daten bei Kunden in den Segmenten Fertigung, Finanzen, Gesundheit, Kommunikation, Energie, Transport, Konsumgüter und Handel sowie öffentliche Verwaltung sicherstellen. Der IT-Outsourcing-Experte steht unter dem Druck der indischen Konkurrenz, weshalb die Firma aus Texas seit Jahren unter Wachstumsschwäche leidet.

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