Abo
  • IT-Karriere:

Nachträglich Schärfentiefe in Fotos verringern

onOne Software stellt Plug-in FocalPoint vor

Gerade bei Portrait- und Pflanzenfotos wird gerne mit einer sehr geringen Schärfentiefe gearbeitet, um den Hintergrund verschwimmen zu lassen und die gewünschten Details wie Gesicht und Blüte besonders hervorzuheben. Doch was tun, wenn das Foto praktisch in allen Bildbereichen scharf ist? Hier hilft Software, wie z. B. das neu erschienene FocalPoint von onOne Software.

Artikel veröffentlicht am ,

FocalPoint ist ein Plug-in für Adobe Photoshop und Photoshop Elements. Es erlaubt, nach Festlegung eines Bildbereiches oder mehrerer erhaltenswerter Bildbereiche, die Verwischung des Hintergrundes. So lässt sich eine geringere Schärfentiefe simulieren.

Stellenmarkt
  1. Europa-Universität Flensburg, Flensburg
  2. Eppendorf AG, Jülich

Die nachträgliche Änderung der Schärfentiefe ist der Arbeit mit Blendenöffnung des Objektivs vergleichbar und erweckt fast den Eindruck, als arbeite man mit der Kamera. Auch die Lage der Schärfenebene lässt sich kontrollieren. Normalerweise ist dies nur bei speziellen Tilt-/Shift-Objektiven möglich, hier kann die vordere Linsengruppe gekippt werden, so dass sie nicht mehr parallel zum Sensor bzw. Film liegt.

Die modifizierte Version wird als Layer angelegt und lässt sich somit weiter bearbeiten, ohne das Originalbild zu beeinflussen. Außerdem lassen sich absichtlich Vignettierungen, also Randabschattungen einfügen.

Das FocalPoint-Plug-in ist ab sofort erhältlich und kostet rund 160,- US-Dollar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€
  2. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  3. 529,00€ (zzgl. Versand)

Fotograf 13. Mai 2008

Was habe ich davon, wenn mein Motiv an sich dann unscharf ist, weil es selbst eine...

Trackbacker 13. Mai 2008

soso, absolut perplex setzt nen trackback auf golem, kopiert aber schamlos den egsamten...

m.s. aus f. 13. Mai 2008

nein es ist nicht neu, das hat mein alter picture publisher aus dem letzten jahrtausend...

bbee 13. Mai 2008

Sicher ist das nicht der einzige weg, wenn man digital zum ergebniss kommt aber wieso...

Rob Roy 13. Mai 2008

Also für mich ist dieses Plugin das schlimmste, was ich seit langem gesehen hab. Es...


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  2. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  3. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

    •  /