Nachträglich Schärfentiefe in Fotos verringern

onOne Software stellt Plug-in FocalPoint vor

Gerade bei Portrait- und Pflanzenfotos wird gerne mit einer sehr geringen Schärfentiefe gearbeitet, um den Hintergrund verschwimmen zu lassen und die gewünschten Details wie Gesicht und Blüte besonders hervorzuheben. Doch was tun, wenn das Foto praktisch in allen Bildbereichen scharf ist? Hier hilft Software, wie z. B. das neu erschienene FocalPoint von onOne Software.

Artikel veröffentlicht am ,

FocalPoint ist ein Plug-in für Adobe Photoshop und Photoshop Elements. Es erlaubt, nach Festlegung eines Bildbereiches oder mehrerer erhaltenswerter Bildbereiche, die Verwischung des Hintergrundes. So lässt sich eine geringere Schärfentiefe simulieren.

Die nachträgliche Änderung der Schärfentiefe ist der Arbeit mit Blendenöffnung des Objektivs vergleichbar und erweckt fast den Eindruck, als arbeite man mit der Kamera. Auch die Lage der Schärfenebene lässt sich kontrollieren. Normalerweise ist dies nur bei speziellen Tilt-/Shift-Objektiven möglich, hier kann die vordere Linsengruppe gekippt werden, so dass sie nicht mehr parallel zum Sensor bzw. Film liegt.

Die modifizierte Version wird als Layer angelegt und lässt sich somit weiter bearbeiten, ohne das Originalbild zu beeinflussen. Außerdem lassen sich absichtlich Vignettierungen, also Randabschattungen einfügen.

Das FocalPoint-Plug-in ist ab sofort erhältlich und kostet rund 160,- US-Dollar.

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Fotograf 13. Mai 2008

Was habe ich davon, wenn mein Motiv an sich dann unscharf ist, weil es selbst eine...

Trackbacker 13. Mai 2008

soso, absolut perplex setzt nen trackback auf golem, kopiert aber schamlos den egsamten...

m.s. aus f. 13. Mai 2008

nein es ist nicht neu, das hat mein alter picture publisher aus dem letzten jahrtausend...

bbee 13. Mai 2008

Sicher ist das nicht der einzige weg, wenn man digital zum ergebniss kommt aber wieso...



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