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Auch Facebook und Google öffnen sich für externe Websites

Facebook Connect und Google Friend Connect vorgestellt

Nach MySpace kündigten auch Facebook und Google an, Dritten Zugriff auf die bei ihnen gespeicherten Nutzerdaten zu gewähren. Bei Facebook heißt die entsprechende Schnittstelle Connect, Googles Dienst hört auf den Namen Friend Connect und stellt soziale Funktionen in den Vordergrund, nicht die Nutzerdaten.

Seit August 2006 gewährt das Facebook-API Dritten Zugang zur Nutzerschaft von Facebook, im Mai 2007 folgte die Facebook-Plattform, auf deren Basis seitdem zahlreiche Applikationen entstanden. Nun folgt mit Facebook Connect die nächste Entwicklungsstufe, die es Facebook-Nutzern erlaubt, ihre bei Facebook gespeicherten Daten anderen Websites zur Verfügung zu stellen.

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Dabei setzt Facebook auf eine sogenannte "trusted authentication", wobei der Nutzer entscheidet, welche Website auf welche Daten zugreifen kann. So können unter anderem die grundlegenden Profildaten und -bilder, Namen, die Liste der Freunde übernommen werden. Entwickler will Facebook auf diesem Weg in die Lage versetzen, ihre Applikationen um soziale Informationen zu erweitern, z. B. um zu zeigen, welche Facebook-Kontakte bereits eine andere Applikation nutzen.

Die sogenannte "Dynamic Privacy" soll dafür sorgen, dass einmal freigegebene Daten automatisch auf den externen Webseiten geändert werden, sobald sich die Daten bei Facebook ändern. Nutzer sollen ihre virtuelle Identität so mitnehmen können.

Allerdings ist Facebook Connect noch nicht öffentlich zugänglich, erst in den nächsten Wochen soll es soweit sein.

Googles Friend Connect steht immerhin in einer Vorab-Version bereit und soll es Betreibern von Webseiten, die keine Social Networks sind, erlauben, ihre Seiten mit entsprechenden Funktionen auszustatten. Dabei stehen Funktionen wie Registrierung, Einladungen, Mitglieder-Galerien, Nachrichtenaustausch und Bewertungen sowie alle OpenSocial-Applikationen zur Verfügung. Beispielsweise können Kommentare der eigenen Freunde auf anderen Website eingesehen werden.

Google zielt mit Friend Connect auf die Vielzahl an kleinen Webseiten ab, darunter private Homepages oder Unternehmens-Präsentationen. Diesen will Google auf diesem Weg mehr Traffic verschaffen.

Details zu Google Friend Connect gibt es unter google.com/friendconnect. Wer den Dienst nutzen will, muss sein Website aber zunächst von Google dafür freischalten lassen, noch handelt es sich schließlich um eine Testversion.


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