Abo
  • Services:

RIM präsentiert den BlackBerry Bold mit HSDPA (Update)

BlackBerry Partners Fond mit 150 Millionen US-Dollar aufgelegt

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) hat seinen ersten BlackBerry mit HSDPA-Unterstützung vorgestellt. Der BlackBerry Bold soll ein helleres Display und einen besseren Browser als bisherige RIM-Geräte haben.

Artikel veröffentlicht am ,

BlackBerry Bold
BlackBerry Bold
Der BlackBerry Bold (Modellnummer 9000) ist mit Bluetooth 2.0, WLAN (IEEE 802.11 a/b/g) und USB 2.0 ausgestattet. Ein StrongARM-Prozessor arbeitet im Inneren mit 624 MHz. Das Gerät bietet neben 128 MByte Flash-Speicher noch 1 GByte internen Speicher, der zusätzlich über eine MicroSD-Card um bis zu 16 GByte erweitert werden kann. Der Steckplatz dafür ist von der Seite zugänglich und durch ein Türchen abgedeckt.

Stellenmarkt
  1. Sahlberg GmbH & Co. KG, Feldkirchen
  2. TUI Deutschland GmbH, deutschlandweit

Satellitennavigation ist über den integrierten GPS-Empfänger mit der Online-Lösung BlackBerry Maps möglich. Das TFT-Display bietet laut Hersteller eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln bei 65.536 Farben. Unterhalb des Displays befindet sich wie bei anderen BlackBerry-Modellen eine QWERTZ-Tastatur, um unterwegs bequem E-Mails zu schreiben. Die wesentliche Steuerung übernimmt ein Trackball, der zwischen Display und Tastatur untergebracht ist. Dazu kommt noch eine 2-Megapixel-Kamera mit 5fachem Digital-Zoom. Der Akku liefert den Herstellerangaben zufolge Energie für bis zu 5 Stunden Sprachtelefonie und soll 13 Tage im Standby-Betrieb durchhalten.

BlackBerry Bold
BlackBerry Bold
"Schnellere Netzwerke und Prozessoren" seien nötig, sagte Balsillie, da die Verbraucher "mehr und mehr Multimedia" verwendeten. Der BlackBerry Bold soll ab Sommer 2008 in Deutschland auf den Markt kommen. Ein Preis für das Gerät wurde nicht verraten.

Zeitgleich mit der Vorstellung des Blackberry Bold hat RIM zusammen mit der Royal Bank of Canada (RBC) und Thomson Reuters einen Partner-Fonds aufgelegt. Der BlackBerry Partners Fond ist mit 150 Millionen US-Dollar Venture-Kapital ausgestattet, die in die Entwicklung mobiler Applikationen und Dienste für die BlackBerry- und andere Plattformen fließen sollen. Co-Manager des Fonds sind JLA Ventures und RBC Venture Partners.

Auch Apple hatte das iPhone mit einer Fond-Gründung begleitet. Der iFund wurde von Kleiner Perkins Caufield & Byers aufgelegt und mit 100 Millionen US-Dollar ausgestattet. Starttermin war zeitgleich mit der Vorstellung des iPhone SDK am 6. März 2008.

Nachtrag vom 13. Mai 2008 um 12:50 Uhr:
Research In Motion hat weitere technische Details zum BlackBerry Bold genannt. Demnach misst das Gerät 114 x 66 x 14 mm und kommt auf ein Gewicht von 133 Gramm. Das HSDPA-Gerät funkt außer im UMTS-Netz in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt neben EDGE auch GPRS.

Für den Sommer 2008 wurde außerdem in Aussicht gestellt, dass sich der Windows Live Messenger sowie der Web-Mailer Windows Live Hotmail mit einem BlackBerry-Gerät nutzen lassen. Dafür kooperiert Microsoft mit Research In Motion.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 53,99€
  3. 59,99€
  4. 19,99€

michi l. 11. Okt 2008

du kannst auf www.eqo.com gehen und dir das teil kostenlos runterladen;)

venc 17. Mai 2008

suchfunktion, copy past....das einfachste, man nimmt beides :D

BBUser 13. Mai 2008

133g mit Batterie der Integriert Browser ist besser als Opera Mini...

grüntee 12. Mai 2008

du bedienst sozusagen die halbe welt ;)

Frago2 12. Mai 2008

Linux und Touchscreen..? Dann würde ICH es kaufen.


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  2. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
  3. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

    •  /