Abo
  • Services:

Erster Release-Candidate von Wine 1.0 erschienen

Wine bringt Windows-Software auf Linux und Unix

Wie geplant veröffentlichte das Wine-Projekt am Freitag einen ersten Release-Candidate von Wine 1.0. Die Software bildet das Windows-API unter Linux und Unix ab, so dass sich Windows-Applikationen auch unter diesen Betriebssystemen nutzen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Wine können zahlreiche Windows-Applikationen unter Linux auf x86-Systemen genutzt werden, wobei die Release-Kriterien für Wine 1.0 nur vorschreiben, dass die vier Programme Photoshop CS2, Microsoft Powerpoint Viewer 97 und 2003, Word Viewer 97 und 2003 sowie Excel Viewer 97 und 2003 funktionieren müssen.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Welle, Bonn
  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Das bedeutet allerdings nicht, dass mit Wine nur diese vier Windows-Applikationen unter Linux laufen, aber lediglich diese vier werden ausführlich getestet, da dies einen enormen Aufwand darstellt. Die Applikationsdatenbank des Wine-Projekts zählt 1.227 Windows-Applikationen, die sich damit unter Linux nutzen lassen.

Derzeit sind die Wine-Entwickler mit der Suche und Beseitigung von Fehlern in ihrer Software beschäftigt. Am 6. Juni 2008 könnte dann Wine 1.0 erscheinen. Die Veröffentlichung kann sich aber durchaus auf den 4. Juli 2008 verschieben. Anfang Juni 2008 feiert das Wine-Projekt seinen 15. Geburtstag, ein festes Erscheinungs-Datum gibt es nicht.

Der Release-Candidate von Wine 1.0 steht unter winehq.org zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,95€
  2. (-15%) 16,99€
  3. 49,95€
  4. 12,49€

Grenzdebiel 13. Mai 2008

Da hat Microsoft ja ganze Arbeit geleistet... Sie haben es geschafft das du z.b. denkst...

NullPointer 13. Mai 2008

Grundsätzlich muss ich Dir Recht geben. Aber: Java war die Revolution. Microsoft...

Dark Sun 12. Mai 2008

Also wäre auch dein Fazit, dass man zum Arbeiten kein Wine braucht? Ganz abgehsehen...

ö 11. Mai 2008

Magst auch mitflammen? Bitte hinten anstellen, ä war vor dir.

serious 11. Mai 2008

und es wird nie jede win-anwendung drauf laufen, weil die ja mit den bugs rechnen und...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /