KOffice 2.0 Alpha 7 veröffentlicht
Mit KOffice 2.0 Alpha 7 haben die Entwickler weitere Verbesserungen quer durch die einzelnen Teile der Bürosoftware vorgenommen. So verfügt die Datenbankanwendung Kexi(öffnet im neuen Fenster) über ein Werkzeug, um Berichte zu erstellen. Dabei können automatisch Diagramme und Ähnliches eingebunden werden.
In der Bildbearbeitung Krita(öffnet im neuen Fenster) gibt es eine neue Plug-in-Art, mit der sich Pixelfilter einbinden lassen. So lassen sich beispielsweise Wolken und Fraktale erstellen. Über diese Schnittstelle können auch externe Entwickler entsprechende Erweiterungen für Krita schreiben. Die KOffice-Programmierer wollen sich nun verstärkt um das Präsentationsprogramm KPresenter(öffnet im neuen Fenster) kümmern, damit dieses gemeinsam mit den anderen 2.0-Versionen fertig wird. In der neuen Alpha sind daher unter anderem diverse Effekte für die Seitenübergänge hinzugekommen.
Darüber hinaus wurde die Unterstützung des OpenDocument-Formates (ODF) weiter verbessert. Zu diesem Zweck haben die Entwickler auch die ODF-Testsuite in KOffice integriert, was bereits dazu geführt haben soll, dass die ODF-Darstellung in der Textverarbeitung KWord(öffnet im neuen Fenster) weiter verbessert wurde.
Auch in den anderen Anwendungen sollen etliche Fehler korrigiert worden sein. Zu KOffice gehören noch die Tabellenkalkulation KSpread(öffnet im neuen Fenster) , die Projektverwaltung KPlato(öffnet im neuen Fenster) , das Vektorzeichenprogramm Karbon(öffnet im neuen Fenster) sowie mit Kivio(öffnet im neuen Fenster) eine Software zum Zeichnen von Flussdiagrammen.
KOffice 2.0 Alpha 7 (1.9.95.4) steht ab sofort im Quelltext zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Wann die Software in der finalen Version erscheinen wird, ist derzeit unklar - zuletzt war vom Ende des ersten Quartals 2008 die Rede, einen aktuellen Zeitplan scheint es derzeit aber nicht zu geben.



