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Vorschau auf Glassfish v3

Glassfish Communications Server ebenfalls vorgestellt. Sun hat eine Technology Preview des Application Servers Glassfish v3 veröffentlicht. Darin kommt eine neue modulare Architektur zum Einsatz, um optimierte Java-Versionen verwenden zu können. Mit dem Glassfish Communications Server hat Sun zudem einen Server für das Session Initiation Protocol (SIP) angekündigt.
/ Julius Stiebert
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Der J2EE-Application-Server Glassfish v3(öffnet im neuen Fenster) bietet in der nun veröffentlichten zweiten Vorschauversion eine modulare Architektur, die mit verschiedenen Java-Versionen genutzt werden kann. Diese sollen für die entwickelten Anwendungen optimiert sein. Die Software informiert den Anwender zudem über bereitstehende Updates und kann diese dann auf Wunsch direkt herunterladen.

Die Technology Preview von Glassfish v3 gibt Entwicklern die Möglichkeit, ihre Anwendungen mit der neuen Version auszuprobieren. Allerdings ist dabei zu beachten, dass noch nicht alle Funktionen in dieser Version vorhanden sind. Mitgeliefert werden die Kernmodule, Java-EE-Webtier-Techniken, das Persistence-API und die Container für andere Programmiersprachen.

Ferner kündigte Sun den Glassfish Communications Server an, der im dritten Quartal 2008 erscheinen soll. Er entsteht in Zusammenarbeit mit Ericsson und soll Programmierern Zugriff auf Instant-Messaging- und Voice-over-IP-Funktionen geben.

Für Firmen will Sun außerdem ein neues Preismodell für den Open-Source-Application-Server Glassfish einführen. Für einen Festpreis soll dann der unbegrenzte Einsatz des Produktes möglich sein. Selbiges gibt es auch für die Datenbank MySQL.


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