Doom 4 - das Böse kehrt zurück

"Doom ist ein Teil der DNA von id Software und erfordert die größten Talente und hellsten Köpfe in der Industrie, um die nächste Fortsetzung unserer Kernmarke auf die Erde zu bringen" , so Hollenshead, CEO von id Software. "Es ist entscheidend für id Software, die besten kreativen Köpfe In-House zu beschäftigen, um Spiele zu entwickeln, die die Standards erfüllen, für die unsere Titel stehen."
Dass Hollenshead eine Ankündigung für ein Spiel nutzt, um mehr Entwickler dafür zu finden, ist etwas ungewöhnlich, zeigt aber das Problem, dass die Branche derzeit hat: Es ist selbst für namhafte Studios schwierig, erfahrene Spieledesigner, Programmierer und Grafiker zu finden, weshalb mittlerweile auch international gesucht und abgeworben wird. Aus dem Grunde auch der Hinweis, dass alle Bewerber, die sich für Doom 4 bewerben wollen und an jobs@idsoftware.com schreiben, auch eine Arbeitserlaubnis für die USA mitbringen müssen.
Auf seiner Website listet(öffnet im neuen Fenster) das texanische Spielestudio zwar mehr als ein Dutzend vakante Stellen. Die Produktion von Doom 4 hat laut der offiziellen Doom-4-Ankündigung dennoch schon begonnen.
Ein weiterer Titel, an dem id Software derzeit arbeitet, ist das Endzeit-Actionspiel Rage. Hier kommt das erste Mal der id Tech 5 getaufte Nachfolger der Doom-Engine zum Einsatz. Ausgeliefert werden soll es, "sobald es fertig ist" ("when it's done") – und dann gleich für verschiedene Plattformen, von PC über den Mac bis hin zu Xbox 360 sowie PlayStation 3.



