Abo
  • IT-Karriere:

Borland verkauft Delphi & Co.

Embarcadero zahlt 23 Millionen US-Dollar für CodeGear

Vor zwei Jahren hatte Borland angekündigt, sein Geschäft mit den Entwicklungsumgebungen zu verkaufen. Nach der Auslagerung in die neu gegründete Tochtergesellschaft CodeGear ist dies nun geschehen. Neuer Eigentümer ist der Datenbankspezialist Embarcadero.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Für insgesamt 23 Millionen US-Dollar hat Embarcadero die Borland-Tochter CodeGear und damit das Geschäft mit den Entwicklungswerkzeugen gekauft. Die Übernahme soll in schätzungsweise 30 bis 60 Tagen abgeschlossen sein. Das US-Unternehmen Embarcadero, Anbieter von Datenbank-Tools, will sich durch die Kombination mit den CodeGear-Produkten neue Marktchancen eröffnen. Nach eigenen Angaben hat die Firma einen Jahresumsatz von 100 Millionen US-Dollar und beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. Netze BW GmbH, Stuttgart, Karlsruhe

CodeGear hatte zuletzt eine überarbeitete PHP-Variante seiner bekannten Entwicklungsumgebung Delphi vorgestellt. Borland - vor allem bekannt geworden mit integrierten Entwicklungsumgebungen (IDE) wie Turbo Pascal, Delphi und C++ Builder - hatte bereits im Frühjahr 2006 angekündigt, das Geschäft mit den IDEs verkaufen zu wollen und sich voll auf den Bereich Application Lifecycle Management zu konzentrieren.

Einige Monate später, im Herbst 2006, gründete Borland dann aber CodeGear und lagerte die "Developer Tools Group" in diese Tochter aus. Der Grund war, dass Borland keinen Käufer gefunden hatte. "[Der Verkauf an Embarcadero] erlaubt uns, uns noch besser auf unsere Kernprodukte zu konzentrieren", kommentierte CodeGear-Chef Jim Douglas nun die Übernahme und bezeichnete sie als "großartige Neuigkeit" für die CodeGear-Kunden und -Angestellten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€
  2. 999,00€ + Versand
  3. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  4. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)

TheRealMarv 13. Mai 2008

Du verstehst das Zwischencode-Konzept von Java nicht richtig. In Java wird der Byte...

MeineMeinung 08. Mai 2008

Wenn ich mich nicht verlesen habe geht es bei dem Kaufpreis auch um alle anderen...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2008

Na und ? Wen interessiert schon x64 ? Ist die größte Ente seid VLB. Sowas von ins Leere...

nicoledos 08. Mai 2008

Irgendwie ist mir von denen noch nie etwas unter die finger gekommen. zumindest nicht...

Netspy 08. Mai 2008

Noch mal meine Frage, warum sollte eine Firma 23 Millionen US-Dollar für einen...


Folgen Sie uns
       


Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert

Alle möglichen Umlaute auf einer Tastatur: Wir haben Cherrys Europa-Tastatur ausprobiert.

Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /