Abo
  • Services:

Adobe Reader und Acrobat: Details zu Sicherheitslecks (Upd.)

Updates schließen insgesamt acht Sicherheitslücken

Im Februar 2008 hatte Adobe Updates für Adobe Reader sowie für Acrobat 7 und 8 veröffentlicht. Damit wurden auch insgesamt acht Sicherheitslecks geschlossen, wie Adobe erst jetzt verraten hat. Sieben der Sicherheitslöcher können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden und ein Sicherheitsleck wurde wohl bereits aktiv ausgenutzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Sieben der acht geschlossenen Sicherheitslücken erlaubten Angreifern die Ausführung von schadhaftem Code und damit unter Umständen die komplette Kontrolle über ein fremdes System. Eines dieser Sicherheitslecks wurde durch Fehler in den JavaScript-Funktionen ausgelöst und soll bereits aktiv durch entsprechenden Code ausgenutzt worden sein.

Stellenmarkt
  1. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  2. abilex GmbH, Stuttgart

Ein weiteres Sicherheitsleck erlaubte es einem Angreifer, eine manipulierte Datei unbemerkt vom Nutzer beliebig oft auszudrucken. Dadurch können auf der Seite des Opfers hohe Kosten durch den Verbrauch von Papier, Druckertinte oder -toner verursacht werden.

Adobe hatte die Updates für den Adobe Reader sowie für Acrobat 7 und 8 bereits im Februar 2008 veröffentlicht, die nun auch zentral auf einer Webseite als Download bereitstehen. Die Aktualisierungen betreffen sowohl die Windows- als auch die Mac-Ausführung der Software.

Nachtrag vom 8. Mai 2008 um 9:20 Uhr:
Die Meldung wurde komplett überarbeitet, weil die erste Fassung zunächst nicht berücksichtigte, dass die betreffenden Updates bereits im Februar 2008 erschienen sind. Adobe hat Informationen zu den Sicherheitslecks ungewöhnlicherweise erst drei Monate nach dem Erscheinen der Updates veröffentlicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

ip (Golem.de) 08. Mai 2008

danke für den netten Hinweis. Der Meldungstext wurde entsprechend verändert.

naja 07. Mai 2008

Steht doch auch da... Adobe recommends users of Acrobat 8 and Adobe Reader install the 8...

kakadus 07. Mai 2008

Die Preisfrage die sicher jeden brennend interessiert. =)

56456557 07. Mai 2008

http://kpdf.kde.org/


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire TV Stick 4K - Test

Im Test konnte uns Amazons Fire TV Stick 4K überzeugen. Vor allem die neu gestaltete Fernbedienung macht die gesamte Nutzung wesentlich komfortabler. Damit ist der Fire TV Stick 4K auch für Nutzer interessant, die noch keinen 4K-Fernseher besitzen. Amazon verkauft den Fire TV Stick 4K für 60 Euro.

Amazons Fire TV Stick 4K - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /