Abo
  • Services:

Motorola aktualisiert Entwicklerwerkzeuge

Weitere Motodev-Editionen sind geplant

Motorola hat das Motodev Studio für die Java-ME-Entwicklung aktualisiert. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse und soll in Zukunft noch in drei weiteren Varianten verfügbar sein. Damit können Programmierer alle von Motorola eingesetzten Handyplattformen abdecken.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Motodev Studio für Java ME hat Motorola erstmals im August 2007 veröffentlicht und nun aktualisiert. Es basiert auf dem freien Eclipse und bietet Programmierern eine komplette Entwicklungsumgebung inklusive diverser Werkzeuge zum Testen und für die Fehlersuche.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Mit Motodev Studio für Java ME können Anwendungen für die von Motorola verwendete Java-Version geschrieben werden. Die neue Version unterstützt auch die Geräte Moto Z8, Z10 sowie Z6w. Für die Zukunft hat Motorola noch weitere Motodev-Varianten in Aussicht gestellt. Motodev Studio für UIQ soll noch im zweiten Quartal 2008 als Beta-Version verfügbar sein und Werkzeuge enthalten, um C- und C++-Programme für Motorolas Smartphones mit der Symbian-UIQ-Edition, wie das Moto Z8 und Z10, zu entwickeln.

Motodev Studio für WebUI soll im zweiten Quartal 2008 als Technology Preview veröffentlicht werden und ist für die Widget-Programmierung gedacht. Mit Javascript, HTML und CSS sollen sich so kleine Programme bauen lassen, die mit der in der Motomagx-Linux-Plattform enthaltenen Rendering-Engine WebKit dargestellt werden. Zusätzlich wird es Motodev Studio für Linux geben, um mit C und C++ native Anwendungen für Motomagx zu schreiben. Auch hiervon wird eine Technology Preview im zweiten Quartal 2008 erwartet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
    Google Nachtsicht im Test
    Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

    Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
    2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
    3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
    Autonome Schiffe
    Und abends geht der Kapitän nach Hause

    Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
    2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

      •  /