Cisco gibt leicht gedämpfte Prognose ab

John Chambers erwartet moderates Umsatzwachstum

Der Netzwerkausrüster Cisco hat bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen eine gedämpfte Prognose abgegeben. Im dritten Finanzquartal 2007/2008 ging der Gewinn übernahmebedingt um 5,4 Prozent auf 1,77 Milliarden US-Dollar (29 Cent pro Aktie) zurück. Der Umsatz wuchs um 10,4 Prozent auf 9,79 Milliarden US-Dollar, die Analysten hatten 9,75 Milliarden US-Dollar erwartet.

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Im laufenden vierten Quartal werde der Umsatz laut Firmenchef John Chambers nur um 9 bis 10 Prozent steigen, da einige Kunden in den USA und Europa eher vorsichtig agierten. Die Analysten hatten 9,1 Prozent erwartet. Chambers ist jedoch für seine eher vorsichtigen Prognosen bekannt.

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Durch die Übernahme der ausstehenden Anteile an Nuova Systems wurde der Gewinn aktuell um 246 Millionen US-Dollar (4 Cent pro Aktie) belastet.

Finanzchef Frank Calderoni erklärte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, dass Cisco die langfristigen Umsatzwachstumsprognosen von 12 bis 17 Prozent für das Gesamtjahr erreichen werde. Die Märkte außerhalb der USA seien weiter "sehr lebendig". "Dieses Quartal war sehr solide, wenn man bedenkt, vor welchen Herausforderungen wir auf den Märkten standen", ergänzte Chambers.

Im Kerngeschäft mit Switches und Routern, in dem Cisco beinahe 60 Prozent seines Umsatzes generiert, legte die Firma um 3 bzw. 14 Prozent zu. Bei Switches hatte der Hersteller noch im zweiten Fiskalquartal 11 Prozent mehr erreicht.

Cisco habe schon eine Reihe von Krisen problemlos überstanden, um danach besser als zuvor dazustehen. In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Abkühlung werde es nicht anders sein, versicherte Chambers.

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