Abo
  • IT-Karriere:

Ermittlungen gegen hacksector.cc

Forum wurde nach einem Angriff 2007 von Betreibern abgeschaltet

Die Augsburger Polizei vermeldet "einen großen Ermittlungserfolg im Bereich der 'Internetkriminalität'". Spezialisten hätten die Seite hacksector.cc "entdeckt" und "unschädlich" gemacht, heißt es in einer Presseerklärung. Derzeit wird bundesweit gegen elf Beschuldigte in diesem Verfahren ermittelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der Website hacksector.cc ist nachzulesen, dass die Site schon 2007 eingestellt wurde. Dort schreibt einer der Administratoren: "Leider wurde die Hacksector v1.1 zerstört - es war nicht nur für mich ein herber Rückschlag. Sondern auch für die ganzen treuen User da draußen, die wie auch ich das Projekt vermissen."

Stellenmarkt
  1. SCHILLER Medizintechnik GmbH, Feldkirchen
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart

Die Kripo Augsburg hatte bereits seit November 2007 in Sachen hacksector.cc ermittelt. Laut Polizei zählte das Forum rund 33.000 Nutzer und etwa 700.000 Beiträge. Neben teilweise legalen Inhalten über EDV-Probleme im Allgemeinen beschäftigten sich die Nutzer nach Angaben der Polizei hauptsächlich mit illegalen Praktiken, wie beispielsweise dem Austausch von Benutzerdaten, dem Kauf von Kreditkarteninformationen oder Anleitungen zum "Knacken" von Passwörtern. Darüber hinaus sei auf der Seite ein Programm angeboten worden, mit dem sich innerhalb von Minuten ein gefälschter Bundespersonalausweis herstellen ließ.

Bislang wurden elf Beschuldigte im Alter von 15 bis 22 Jahren aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz, Niedersachsen und Hamburg ermittelt. Gegen sie wird derzeit wegen "Vorbereitens des Ausspähens und Abfangens von Daten (§ 202 c StGB)" ermittelt. In Augsburg selbst gibt es derzeit keinen Beschuldigten.

Bereits am 9. April gab es bei den Beschuldigten Durchsuchungen, wobei 20 PCs und Notebooks, knapp 1.000 CDs und mehrere externe Festplatten und teilweise auch durch Betrug erlangte Waren sichergestellt wurden. Die Auswertungen dieser Beweismittel dauern derzeit noch an, so die Polizei.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 35€ (Bestpreis!)
  2. 199€ + Versand
  3. 56€ (Bestpreis!)

DaWeed 08. Jul 2009

Laber kopf,hast von PC nicht die leiseste Ahnung und laberst so nen Müll. Mit Ausweissen...

0wN 06. Jun 2008

Tja, da schreibt er nichts mehr =)

noname 123 21. Mai 2008

tja die die alles wissen sidn selber in der szene aktiv und wer owned sich gerne selber...

Jan-HBM 08. Mai 2008

Die Ausbildung zum KFZ - Elektriker gehört sofort verboten!

Jan-HBM 08. Mai 2008

http://www.onlinewahn.de/generator/ausweis.htm


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /