Vodafone wird iPhone in zehn Ländern anbieten

Griechenland, Italien, Portugal, Tschechische Republik und Türkei gehören dazu

Der britische Mobilfunknetzbetreiber Vodafone wird das iPhone im Laufe des Jahres in zehn Ländern anbieten. Demnach wird man Kunden in Ägypten, Australien, Griechenland, Indien, Italien, Neuseeland, Portugal, Südafrika, in der Tschechischen Republik und in der Türkei das Mobiltelefon verkaufen. Einen entsprechenden Vertrag hat Vodafone mit Apple geschlossen.

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Wie eine Sprecherin von Vodafone Großbritannien gegenüber Golem.de erklärte, würden "weder Details zum genauen Marktstart, noch zu den Preismodellen oder den Vertragsbedingungen mit Apple bekanntgegeben". Somit liegen derzeit keine weiteren Informationen vor, unter welchen Konditionen das iPhone in den genannten Ländern verkauft wird. In den entsprechenden Ländern soll das iPhone "im Laufe des Jahres" auf den Markt kommen.

"Vodafone Australien ist hocherfreut, Teil dieser Vereinbarung zu sein", so der dortige Landeschef Russell Hewitt gegenüber ZDNet Australia. "Der Starttermin ist gut geplant und ist Teil unseres Plans, weiter entwickeltes mobiles Internet und Unterhaltung für unsere Kunden zu bieten."

Da noch für dieses Jahr eine UMTS-Variante des iPhones geplant ist, könnte es sein, dass das Apple-Handy dort gleich in der UMTS-Ausführung auf den Markt kommt. Glaubt man den Gerüchten, wird das UMTS-iPhone im Juni 2008 vorgestellt.

Üblicherweise wählt Apple für die iPhone-Vermarktung einen exklusiven Mobilfunknetzbetreiber innerhalb eines Landes, über den das Mobiltelefon zu bekommen ist. In den meisten Fällen gibt es das iPhone nur bei Abschluss eines 2 Jahre laufenden Mobilfunkvertrages. Nur in Frankreich können Kunden das iPhone auch ohne Vertrag und SIM-Lock erwerben, weil nationale Gesetze vorschreiben, dass ein Mobiltelefon immer auch ohne SIM-Lock verkauft werden muss. In Frankreich kann das iPhone also auch ohne weiteres in anderen Mobilfunknetzen betrieben werden.

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