Microsoft tritt der Open Source Business Foundation bei

Andreas Hartl in Vorstand aufgenommen

Microsoft ist neues Mitglied der Open Source Business Foundation (OSBF), einem Netzwerk europäischer Unternehmen im Open-Source-Bereich. Gleichzeitig wurde Andreas Hartl von Microsoft Deutschland in den OSBF-Vorstand berufen. Er wird darüber hinaus die Projektgruppe "Interoperability" leiten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Andreas Hartl, Direktor Plattform Strategie der Microsoft Deutschland GmbH, wird sowohl im Vorstand der OSBF tätig sein als auch die Projektgruppe koordinieren. Er kommentiert den Beitritt: "Der Beitritt zur Open Source Business Foundation ist für uns ein konsequenter Schritt im Rahmen der Open Source Strategie von Microsoft. Es geht dabei nicht nur um die Ermöglichung von Datenaustausch auf Basis technischer Schnittstellen, sondern auch darum, neue Verbindungen mit Partnern aus dem Open-Source-Umfeld einzugehen und bestehende Kooperationen weiter voranzutreiben." Besonders das Thema Interoperabilität soll für Microsoft eine Rolle spielen, so Hartl.

"Mit Microsoft haben wir ein wichtiges Mitglied gewinnen können, von dem alle Beteiligten profitieren können", kommentiert OSBF-Vorstandsvorsitzender Richard Seibt Microsofts Beitritt. Die OSBF war 2007 aus dem ehemaligen Linux Business Campus hervorgegangen, um die Ausrichtung weg von Nürnberg und hin zu einer europäischen Ebene zu lenken.

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