Slackware 12.1 erschienen

Linux-Distribution nutzt nun X.org

Die Linux-Distribution Slackware ist in der Version 12.1 erschienen, in der die monolithische gegen die modulare X-Window-Variante von X.org ausgetauscht wurde. Als Desktop-Oberfläche ist die aktuelle KDE-Version 3.5.9 enthalten. Slackware ist die älteste noch aktive Linux-Distribution.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie schon Slackware 12.0 setzt die neue Version auf einen 2.6er Linux-Kernel, in diesem Fall auf Linux 2.6.24.5, der zudem um den Software-Synthesizer Speakup erweitert wurde. Wie bei Slackware üblich, gibt es dabei zwei Kernel-Varianten: eine mit sämtlichen verfügbaren Treibern, die vor allem zur Installation gedacht ist, sowie eine Fassung für den normalen Gebrauch, mit als Modulen kompilierten Treibern.

Erstmals verwendet Slackware nun nicht mehr den älteren monolithischen X-Server, sondern den modular aufgebauten Nachfolger X.org 7.3. Als Desktop-Oberfläche wird KDE 3.5.9 mitgeliefert, aber auch Xfce 4.4.2 und einige GTK-Programme sind in der Distribution enthalten. Slackware enthält darüber hinaus den Apache-Webserver 2.2.8, PHP 5.2.5, Perl 5.8.8 sowie die Compiler-Sammlung GCC 4.2.3.

Slackware 12.1 steht ab sofort zum Download bereit. Eine Übersicht aller veränderten Pakete seit der letzten Version gibt es ebenfalls online.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /