Slackware 12.1 erschienen
Wie schon Slackware 12.0 setzt die neue Version auf einen 2.6er Linux-Kernel, in diesem Fall auf Linux 2.6.24.5, der zudem um den Software-Synthesizer Speakup erweitert wurde. Wie bei Slackware üblich, gibt es dabei zwei Kernel-Varianten: eine mit sämtlichen verfügbaren Treibern, die vor allem zur Installation gedacht ist, sowie eine Fassung für den normalen Gebrauch, mit als Modulen kompilierten Treibern.
Erstmals verwendet Slackware nun nicht mehr den älteren monolithischen X-Server, sondern den modular aufgebauten Nachfolger X.org 7.3. Als Desktop-Oberfläche wird KDE 3.5.9 mitgeliefert, aber auch Xfce 4.4.2 und einige GTK-Programme sind in der Distribution enthalten. Slackware enthält darüber hinaus den Apache-Webserver 2.2.8, PHP 5.2.5, Perl 5.8.8 sowie die Compiler-Sammlung GCC 4.2.3.
Slackware 12.1 steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Eine Übersicht aller veränderten Pakete(öffnet im neuen Fenster) seit der letzten Version gibt es ebenfalls online.