Apples Huckepack-Verteilungsstrategie für Safari geht auf

Safaris Marktanteil unter Windows steigt von 0,07 auf 0,21 Prozent

Apple verteilt seit dem 18. März 2008 mit iTunes auch seinen Webbrowser Safari 3.1 über den unternehmenseigenen Software-Updateservice, den iTunes mitbringt. Das hatte Apple einige Kritik eingebracht, jedoch konnte sich dadurch der Marktanteil von Safari unter Windows auch deutlich steigern, wie eine Untersuchung von Net Applications zeigt.

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In Zahlen: Der Windows-Safari konnte seitdem seinen Marktanteil von 0,07 auf 0,21 Prozent erhöhen. Das ist zwar in absoluten Werten immer noch zu vernachlässigen, die Steigerung an sich jedoch zeigt, dass die Strategie aufgegangen ist. Das Beispiel könnte viele Softwarehersteller inspirieren, auf ähnliche Weise neue Produkte auf dem Rücken von Update-Funktionen bereits vorhandener Software-Installationen einzuführen.

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Eigentlich ist ein Update-Dienst nicht dafür gedacht, artfremde Software auf dem Rechner des Anwenders zu installieren. Dies tat der iTunes-Dienst zwar zuletzt nicht mehr ungefragt, jedoch muss der Anwender immer noch explizit die Safari-Option entfernen.

Eine Menge Nutzer wird dies wissentlich oder unwissentlich nicht getan haben und so unversehens einen neuen Webbrowser auf dem Rechner vorgefunden haben.

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surfenohneende 09. Jul 2008

Nachtrag: Und Apple hat wirklich von Micro$oft gelernt: *Windows wird mit dem Internet...

nab1944 06. Mai 2008

Wach auf Hans... Wenn du dir selbst nicht folge kannst, dann lass es einfach überhaupt...

Lümmel 06. Mai 2008

Oh hallo, genau über Leute wie dich haben wir gerade geredet ;)

kiwi 05. Mai 2008

kenn ich zwar nicht aber trotzdem lustiger "alles scheisse - erstmal abwarten" post!

kiwi 05. Mai 2008

auf jeden Fall ist die Boshaftigkeit nicht weit, sonst würde Windows nicht auf den...



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