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Apples Huckepack-Verteilungsstrategie für Safari geht auf

Safaris Marktanteil unter Windows steigt von 0,07 auf 0,21 Prozent. Apple verteilt seit dem 18. März 2008 mit iTunes auch seinen Webbrowser Safari 3.1 über den unternehmenseigenen Software-Updateservice, den iTunes mitbringt. Das hatte Apple einige Kritik eingebracht, jedoch konnte sich dadurch der Marktanteil von Safari unter Windows auch deutlich steigern, wie eine Untersuchung(öffnet im neuen Fenster) von Net Applications zeigt.
/ Andreas Donath
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In Zahlen: Der Windows-Safari konnte seitdem seinen Marktanteil von 0,07 auf 0,21 Prozent erhöhen. Das ist zwar in absoluten Werten immer noch zu vernachlässigen, die Steigerung an sich jedoch zeigt, dass die Strategie aufgegangen ist. Das Beispiel könnte viele Softwarehersteller inspirieren, auf ähnliche Weise neue Produkte auf dem Rücken von Update-Funktionen bereits vorhandener Software-Installationen einzuführen.

Eigentlich ist ein Update-Dienst nicht dafür gedacht, artfremde Software auf dem Rechner des Anwenders zu installieren. Dies tat der iTunes-Dienst zwar zuletzt nicht mehr ungefragt, jedoch muss der Anwender immer noch explizit die Safari-Option entfernen.

Eine Menge Nutzer wird dies wissentlich oder unwissentlich nicht getan haben und so unversehens einen neuen Webbrowser auf dem Rechner vorgefunden haben.


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