Abo
  • Services:

Bewaffnete US-Drohne soll Handynutzer orten und bekämpfen

Predator soll mit SIGNT-Technik ausgerüstet werden

Die US-Rüstungsschmiede Northrop Grumman soll künftig dafür sorgen, dass die bewaffnete Drohne Predator auch Mobilfunker orten und bekämpfen kann. Den entsprechenden Auftrag konnte das Unternehmen jetzt einheimsen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das U.S. Air Force Aeronautical Systems Center hatte einen Auftrag ausgeschrieben, die entsprechende Sensortechnik für Telekommunikationsüberwachung (SIGINT, Signal Intelligence) zu entwickeln und die Flugtests auszuführen. Der Vertrag, der innerhalb von 18 Monaten erfüllt werden soll, ist 54,9 Millionen US-Dollar schwer und bezieht sich auf die Drohnen Predator MQ-1 und MQ-9 Reaper.

Stellenmarkt
  1. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Hagen bei Dortmund

Der Sensor "ASIP-2C", der bereits im Flugzeug U2 und in der Drohne Global Hawk genutzt wird, muss für den Predator angepasst und verkleinert werden. Das Sensorpaket will NG im Dezember 2008 am Boden und im Mai 2009 auch in der Luft vollständig getestet haben. 2010 soll es im aktiven Dienst eingesetzt werden. Ein noch weiter verfeinerter Sensor soll für die Drohne MQ-9 entwickelt werden.

Bislang ist es nur mit Kameras für Tag- und Nachtsicht sowie mit einem Radar bestückt und die bewaffneten Versionen mit einem Laserzielgerät. Das kleine Flugzeug hat eine Spannweite von 14,8 Metern und eine Länge von 8,22 Metern.

Der Predator wird sowohl bei der taktischen Aufklärung (Hunter) als auch in der Bekämpfung von Bodenzielen (Killer) und bei der Überwachung erfolgreich eingesetzt. Mit dem erweiterten Sensorpaket soll die Drohne den Standort von einzelnen Handynutzern ausfindig machen und diese Ziele auch bekämpfen können. Die Steuerung erfolgt von einer Bodenzentrale aus, das unbemannte Flugzeug ist kein autonom agierender Roboter.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Wurstpott 18. Jan 2011

http://www.appleunity.de/2010/12/15/us-armee-plant-grosere-nutzung-von-iphone-und-ipad/

Oioioi 06. Mai 2008

Ich hoffe, das war ein Scherz. ;_;

Noel 05. Mai 2008

Was für ein dämliches Rumgeprolle auf anderer Leute Musikgeschmack. O.o Sagenhaft. Es...

Noel 05. Mai 2008

Dein Basisgedanke stimmt. Aber nicht zuletzt ist es eine amerikanische Firma, die vom...

Hurz 05. Mai 2008

Nein? Dann ist mir da etwas entgangen... Der Irakkrieg begann mit einer Lüge, mal vom...


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /