Abo
  • Services:

Deathadder: Spezielle Gaming-Mouse für Macs

Apple-Premiere für Razer mit der Gaming-Mouse "Deathadder"

Martialisch veranlagte Mac-Enthusiasten genauso wie verspielte Apple-User können sich ab sofort mit der aus der Windows-Welt bereits bekannten Gaming-Mouse "Deathadder" bewaffnen. Der amerikanische Gaming-Mouse-Spezialist Razer bietet sie nun auch in einer speziellen Mac-Version an.

Artikel veröffentlicht am ,

"Lunar White Razer Deathadder" - klingt nach Christbaumschmuck für Psychopathen, ist aber der vollständige Name der ersten Maus des Gaming-Peripherie-Produzenten Razer speziell für Mac-Besitzer. Weiß ist die Maus zwar nicht, doch anstelle der blauen LED der herkömmlichen Deathadder kommt eine weiße LED unter den Razer-Logo zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Münster
  2. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München

Technisch gibt es ansonsten keinen Unterschied - doch Razer hat sich die Mühe gemacht, der Maus einen speziellen, selbst entwickelten Treiber zu spendieren. Dieser bietet dann die Möglichkeit während des Spielens die Mausempfindlichkeit zu ändern und Makros zu nutzen. Deathadder-Mäuse verfügen über 5 Tasten und ein Scrollrad.

Ein besonderes Highlight, so der Hersteller, sei die mattschwarze, gummierte Oberfläche der Maus, die für einen festen und sicheren Griff sorgt. Im Innern der Deathadder - deren ergonomische Form nur für Rechtshänder geeignet ist - steckt ein schneller 1800-dpi-Infrarot-Sensor mit 1.000-Hz-Abtastrate und Abtastgeschwindigkeit von bis zu 120 ips (Zoll pro Sekunde).

Diese Eigenschaften sollen bei First-Person-Shootern für die benötigte Präzision sorgen, auch wenn der Mac in dem Bereich immer etwas später mit Umsetzungen versorgt wird. Da jedoch auch die Windows-Treiber von Razer genutzt werden können, spielt das keine große Rolle.

Die Deathadder-Mouse für Mac soll ab dem 20. Mai 2008 für rund 50,- Euro erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

huahuahua 04. Mai 2008

Scheiß Penner, Du... Sorry, nimm's nicht persönlich, am besten gleich wieder...

Flying Circus 02. Mai 2008

Nein. Da ist KEIN Linux (Kernel) drin. Der Kernel basiert iirc auf BSD, wurde aber...

Jay Äm 02. Mai 2008

Das mag für Ostblock-Mäuse gelten, alle anderen haben derartige Probleme nicht. o_O...

hubeldubel 02. Mai 2008

der mini hat ne onboard, sowas findet man auch beim macbook und vielen kleinen pc...

Name richtig... 01. Mai 2008

sollte man vllt mal ändern :)


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /