Bericht: Telekom lässt Hunderttausende Aufträge unbearbeitet

Neues System CRM-T funktioniert nicht richtig

Bei der Deutschen Telekom sollen mindestens 300.000 unbearbeitete Aufträge aufgelaufen sein. Betroffen sind Tarifwechsler, Besteller von kompletten Anschlüssen oder Internetanbindungen nach Umzügen, berichtet das Magazin Stern in seiner Onlineausgabe. Zudem lägen seit Anfang April 2008 27.000 Beschwerden unerledigt auf den Servern der Telekom.

Artikel veröffentlicht am ,

Ursache sei der Austausch des Computersystems, mit dem mehrere Tausend Berater und Call-Center-Mitarbeiter der Deutschen Telekom täglich arbeiten. Nur jeder Zehnte der eingehenden Aufträge könne wegen der Probleme mit dem neuen zentralen Auftrags- und Beschwerdesystem CRM-T derzeit bearbeitet werden. "Wenn das nicht geht, geht gar nichts", zitiert das Blatt eine Beraterin.

Pro Woche laufen nach den Informationen bundesweit knapp 30.000 Beschwerden ein. Gegenüber der Stern-Redaktion räumte die Deutsche Telekom ein, dass es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen könne. Detailliertere Auskünfte gab das Unternehmen nicht.

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Auch T Azubi 16. Mai 2008

Hallo werter Azubi, ich bin auch Azubi im 2. LJ. CRM-C war wesentlich besser. Ich musste...

Zelos 30. Apr 2008

Stimme euch absolut zu. Bin zwar sonst eher Freund der Marktwirtschaft, aber es gibt...

Berater 30. Apr 2008

Vielleicht solltest du warten bis die Probleme mit dem CRM System beseitigt sind, aber...

RTO 30. Apr 2008

1&1 sind doch die die ne 16.000 FLAT verkaufen, obowhl nur 768 kB möglich sind und für...



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