Abo
  • Services:

Vodafone: DVB-T-Mobiltelefone zur Fußball-EM 2008 (Update)

TV-Handy von LG mit HSDPA und 2-Megapixel-Kamera

Im Mai 2008 bringt Vodafone zwei DVB-Mobiltelefone auf den Markt, damit Kunden die Fußball-EM 2008 auch unterwegs verfolgen können. Beide Geräte sind mit einem DVB-T-Empfänger ausgestattet, mit dem sich die frei zugänglichen digitalen TV-Kanäle in Deutschland ohne weitere Zusatzkosten abrufen lassen. Neben einem HSDPA-Handy von LG hat sich Vodafone für ein Windows-Mobile-Smartphone von Gigabyte entschieden.

Artikel veröffentlicht am ,

LG HB620T
LG HB620T
Das HB620T von LG besitzt ein 2 Zoll großes TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und zeigt darauf bis zu 262.144 Farben. Mit der eingebauten 2-Megapixel-Kamera lassen sich Schnappschüsse aufnehmen und der nicht bezifferte interne Speicher lässt sich mit Micro-SD-Cards erweitern. Das HSDPA-Gerät arbeitet außerdem in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht neben GPRS auch EDGE. Daten können zudem drahtlos über Bluetooth übertragen werden.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen

Im Gigabyte GSmart t600 steckt ein 2,6 Zoll großer Touchscreen, der bei einer Auflösung von 480 x 640 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6 in der Professional-Ausführung zum Einsatz. Zudem besitzt das Gerät eine 2-Megapixel-Kamera, unterstützt Bluetooth und der interne Speicher fasst 64 MByte, kann aber mittels Micro-SD-Cards aufgestockt werden.

Gigabyte GSmart t600
Gigabyte GSmart t600
In welchen GSM-Frequenzen das als Dual-Band-Gerät klassifizierte Mobiltelefon funkt, ist nicht bekannt. Fest steht, dass es weder EDGE noch HSDPA, sondern nur GPRS beherrscht. Als Ausgleich ist ein WLAN-Modul integriert, um darüber schnell mobil ins Internet zu gehen.

Angaben zum Gewicht, zur Größe oder zur Akkulaufzeit der beiden DVB-T-Geräte liegen bislang nicht vor.

Ohne Vertrag kostet das LG HB620T bei Vodafone 399,90 Euro. Vom 15. Mai bis 30. Juni 2008 gibt es das Mobiltelefon bei Abschluss eines 2-Jahres-Vertrages mit dem Tarif Vodafone SuperFlat zum Gerätepreis von 99,90 Euro. Dann beträgt die monatliche Grundgebühr in den ersten drei Monaten 29,95 Euro, danach 39,95 Euro im Monat.

589,90 Euro müssen Vodafone-Kunden für das Gigabyte GSmart T600 auf den Tisch legen, wenn sie keinen neuen Vertrag abschließen. Das Gerät soll ebenfalls im Mai 2008 zu haben sein und kostet dann mit 2-Jahres-Vertrag im Vodafone-Tarif SuperFlat 289,90 Euro. Auch hierbei fallen in den ersten drei Monaten Grundgebühren von 29,95 Euro an, danach steigt der monatliche Preis auf 39,95 Euro.

Nachtrag vom 29. April 2008 um 16:00 Uhr:
Mittlerweile hat auch T-Mobile angekündigt, das DVB-T-Handy LG HB620T ebenfalls ins Programm zu nehmen. Ab 8. Mai 2008 soll es in Verbindung mit einem 24 Monate laufenden Vertrag im Tarif Max M 29,95 Euro kosten.

T-Mobile bietet das Gerät zusammen mit einem MobileTV getauften Angebot an Sendern an, die neben dem normalen DVB-T-Programm zur Verfügung stehen. Die 15 Kanäle werden nicht per DVB-T ausgestrahlt, sondern kommen per UMTS und sollen speziell auf die Nutzung per Handy zugeschnitten sein. Sie enthalten Inhalte von Eurosport, RTL, Sat.1, ProSieben, MTV und n-tv. Käufern des LG HB620T steht dieses Paket als "Sport-Sommer Pac" auf Wunsch drei Monate lang kostenlos zur Verfügung, danach kostet es 7,50 Euro im Monat. Für 5,- Euro monatlich gibt es zudem ein Fußball-Bundesliga-Paket mit Live-Übertragungen aller Spiele.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 3,49€
  3. 4,44€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Nachleser 30. Apr 2008

Nachleser schreibt auch: nT

The Real Scotty 30. Apr 2008

Sony Ericsson W610i :) Komischerweise hast du genau meinen derzeitigen Favoriten...

jackH 29. Apr 2008

Kann man die Sendungen mit dem Gerät auch auf die Micro-SD Karte aufzeichen?

DVB-EM 29. Apr 2008

hat ausgerechnet ein DVB-T-Mobiltelefon einen (für heutige Geräte) untypisch kleinen...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

    •  /