Spansion und IBM unterzeichnen Cross­-Licensing-Abkommen

Interesse an Racetrack-Technik

Der Speicherhersteller Spansion und der IT-Konzern IBM haben ein auf sieben Jahre ausgelegtes Cross-Licencing-Abkommen für die gegenseitige Nutzung von Patenten geschlossen. Wie Spansion heute erklärte, sei dabei besonders IBMs Racetrack-Speicher von Interesse, welcher Eigenschaften von Flash-Laufwerken und Festplatten miteinander kombiniert.

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Racetrack könne zu preisgünstigeren, robusteren elektronischen Geräten führen, die bei identischem Platzbedarf mehr Daten speichern können, während gleichzeitig das Booten schneller erfolgt, so Spansion. "Wir glauben, dass wir mit diesem Cross-Licencing-Abkommen für Patente mit IBM Zugang zu einer der fortschrittlichsten Technologien in der Welt erhalten", so Dr. Louis Parrillo, der als Executive Vice President für Forschung und Entwicklung bei Spansion tätig ist. Spansion betont zudem sein eigenes Know-how im Bereich MirrorBit-Technologie.

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Spansion, das aus AMDs Flash-Speicher-Sparte hervorging, und IBM werden gemeinsam auch an der weiteren Entwicklung von Flash-Speicherprodukten für den chinesischen Markt arbeiten.

"IBM ist offen, neue Partnerschaften zur Entwicklung und Kommerzialisierung derartiger Technologien zu bilden", erklärte Tom Reeves, Vice President Business Development, IBM Technology and Intellectual Property zum Thema Speicherungs- und Speichertechnologien.

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