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Test: 3DMark Vantage - DirectX-10-Benchmark nur für Vista

So findet sich auch in der Professional-Variante kein kleines Spiel mit der neuen 3D-Engine und auch die in vielen Schaufenstern von PC-Händlern als Endlosschleife zu sehende Demo älterer 3DMarks existiert nicht mehr. Die Tests selbst lassen sich aber als Schleife ausführen, es fehlt einzig der bisher übliche Soundtrack.

GPU-Scores der gleichen Tests
GPU-Scores der gleichen Tests
Die 3D-Tests bestehen nun nur noch aus zwei neu gestalteten Szenen namens "Jane Nash" und "New Calico", dazu kommen noch zwei CPU-Tests. Aus diesen vier Werten bildet 3DMark Vantage den "Overall-Score". Wie gut die Grafikkarten skalieren, beispielsweise bei Multi-GPU-Systemen, ist aus diesem Overall-Score nicht mehr sofort ersichtlich, wie unsere qualitativen Werte zeigen.

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Wie bisher: Overall-Score auch ohne Feature-Tests
Wie bisher: Overall-Score auch ohne Feature-Tests
Die CPU-Tests fließen stärker als bisher in die Summe ein, sie nutzen auch Quad-Cores konstant zu 100 Prozent aus. Damit ist der neue 3DMark nun besser für CPU-Vergleiche geeignet und nicht mehr nur ein reiner Grafikkarten-Benchmark. Für die CPU-Tests wird unter anderem die PhysX-Engine der kürzlich von Nvidia übernommenen Firma Ageia genutzt. Bisher wird die Physik des Benchmarks aber nur auf der CPU gerechnet, Nvidia will das künftig in der GPU erledigen lassen - spannend bleibt, wie der neue 3DMark dann darauf reagiert.

Die CPU-Tests sollen Physik und AI prüfen
Die CPU-Tests sollen Physik und AI prüfen
Für leichtere Handhabung lässt sich der neue Test auch über ein Kommandozeilenprogramm starten, dem man dann auch Konfigurationsdateien für die Profile übergeben kann. Eine automatisierte Ausführung von Tests mit verschiedenen Auflösungen und Profilen wird so erleichtert.

Eigener Test für Partikelsysteme
Eigener Test für Partikelsysteme
Wie schon bei PC Mark Vantage gibt es vier verschiedene Versionen des 3DMark Vantage: Die Trial-Variante ist kostenlos, kann aber nach der Installation auf diesem System nur einmal in den Voreinstellungen ausgeführt werden. Für 6,95 US-Dollar (Basic-Version) darf man in den Defaults immerhin beliebig oft testen, alle Profile und Auflösungen sind erst für die 19,95 US-Dollar der Variante "Advanced" zugänglich. Und 495,- US-Dollar sind für die "Professional"-Ausgabe fällig - erst diese bietet Support per E-Mail und die Automatisierung per Kommandozeile. Der Download aller Versionen ist 449 MByte groß.

 Test: 3DMark Vantage - DirectX-10-Benchmark nur für Vista

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Tgsdsdg 29. Apr 2008

Jo was so in letzter Zeit rausgekommen ist kann man eigentlich in die Tonne kloppen...

^Andreas... 29. Apr 2008

Hast Du denn keine "Fake" Accounts für solche Dinge? :)

ohmygod 29. Apr 2008

muhahaha, der war nicht schlecht! Der morgen ist gerettet! Gib ihm da nochn paar...

zu früh am morgen 29. Apr 2008

Das Problem ist aber dann der 14 Jahre alte Durchschnitts-CS-Crash-Kiddie, der sowas...



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