Adobe beerdigt GoLive

GoLive-Kunden erhalten Sonderkonditionen zum Wechsel auf Dreamweaver

Adobe stellt seinen Webeditor GoLive zugunsten von Dreamweaver mit sofortiger Wirkung ein, teilte Adobe gegenüber Golem.de mit. Fortan setzt Adobe auf den HTML-Editor, der ursprünglich von Macromedia entwickelt wurde. Nachdem Adobe Macromedia vor drei Jahren übernommen hatte, wurde vielfach befürchtet, dass das ein oder andere Produkt nicht fortgeführt wird - nun hat es GoLive erwischt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entscheidung gegen GoLive 9 und für Dreamweaver wurde damit begründet, dass Dreamweaver besser mit den übrigen Adobe-Produkten zusammenarbeitet und mehr Webtechnologien unterstützt. Dazu gehören AJAX-Tauglichkeit, bessere CSS-Unterstützung sowie dynamische Inhalte. Derartige Techniken fehlen GoLive und werden auch nicht in das Produkt integriert, weil die weitere Entwicklung nun eingestellt wurde.

Stellenmarkt
  1. Datenbankentwickler:in (m/w/d)
    Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein, Bad Segeberg
  2. Programmierer / Softwareentwickler (w/m/d)
    Haux-Life-Support GmbH, Karlsbad
Detailsuche

GoLive-Kunden können zum Preis von 199,- Euro auf die aktuelle Dreamweaver-Version umsatteln. Auf Adobes US-Seite stehen Informationen bereit, wie GoLive-Nutzer möglichst problemlos auf Dreamweaver wechseln können. Noch bis zum 28. Oktober 2008 will Adobe Support für GoLive anbieten.

Auf Adobe.com wird GoLive 9 gar nicht mehr aufgeführt, während es auf Adobe.de noch zum Kauf gelistet wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


rudluc 30. Apr 2008

Vielleicht magst du damit zufrieden sein. Die mangelnde Unterstützung globaler CSS...

Doomchild 29. Apr 2008

Y'allMMD! :D

- 29. Apr 2008

Isses nich irgendwie denkwürdig, dass ausgerechnet ein Marcomedia-Produkt besser mit...

pingu 29. Apr 2008

Ja, ist immer noch marktbeherrschend, wenn Du Dir Site-Statistiken mal ansiehst. FF ist...

Mr. Web 29. Apr 2008

Gibt es leider nicht, denn das wäre mindestens ein 4000 Seiten-Wälzer. In der Praxis ist...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Venturi-Tunnel
Elektro-Motorrad mit Riesenloch auf der Teststrecke

White Motorcycle Concepts testet sein Elektromotorrad WMC250EV, bei dem der Fahrer auf einem riesigen Tunnel sitzt. Später soll es 400 km/h erreichen.

Venturi-Tunnel: Elektro-Motorrad mit Riesenloch auf der Teststrecke
Artikel
  1. Elektroauto: Cadillac Lyriq nach 19 Minuten weg
    Elektroauto
    Cadillac Lyriq nach 19 Minuten weg

    Einen der ersten Cadillac Lyriq zu reservieren, glich mehr einer Lotterie als einem Autokauf. In wenigen Minuten waren alle Luxus-Elektroautos vergriffen.

  2. SpaceX Inspiration 4: Laien-Astronauten nach Reise ins Weltall zurück auf der Erde
    SpaceX Inspiration 4
    Laien-Astronauten nach Reise ins Weltall zurück auf der Erde

    Die Weltraumtouristen der Dragon-Ramkapsel von SpaceX waren weiter weg von der Erde als die Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS).

  3. Autos, Scooter und Fahrräder: Berlin reguliert Sharing-Mobilitätsangebote
    Autos, Scooter und Fahrräder
    Berlin reguliert Sharing-Mobilitätsangebote

    Die Nutzung des öffentlichen Raums durch Autos, Scooter und Fahrräder von Sharing-Unternehmen wird in Berlin reguliert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: MM-Club-Tage (u. a. SanDisk Ultra 3D 2 TB 142,15€) • Corsair Vengeance RGB PRO 16-GB-Kit DDR4-3200 71,39€ • Corsair RM750x 750 W 105,89€ • WD Elements Desktop 12 TB 211,65€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€) • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ [Werbung]
    •  /